Kaleido und QEDIT bekämpfen gemeinsam die Verletzung der Privatsphäre

Kaleido und QEDIT bekämpfen gemeinsam den Datenschutz
Kaleido hat strategisch eine Partnerschaft mit einem Unternehmen geschlossen, das Datenschutzlösungen für Blockchains anbietet. Ziel von Kaleido ist es, seine als Software-as-a-Service (SaaS) angebotene Blockchain mit Datenschutzfunktionen auszustatten, um die Schwächen gegenüber dem Wettbewerb auszugleichen.
Kaleidos neuer Kumpel
Die Vereinbarung zwischen Kaleido und QEDIT wurde auf dem Ethereal Summitin Sheva, Tel Aviv-Yafo, Israel, getroffen, dessen HauptattraktiontracSNARKs waren .Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Produkt von QEDIT auf Zero-Knowledge-Proof-Kryptographie (ZKP) basiert, die auch von den SNARKs verwendet wird.
Obwohl die Zero-Knowledge-Kryptographie alle Möglichkeiten zur Anwendung bietet, hat sie sich insbesondere im Energie- und Finanzsektor etabliert. Auch QEDIT blickt auf eine lange Geschichte zurück.
Kaleido-CEO Steve Cerveny erklärte in einem Interview auf dem Ethereal Summit, dass Token mehr als nur Kryptowährungen seien und ihre zunehmende Bedeutung für den Finanzsektor ihren Wert noch weiter steigere. Nicht alle Informationen über solche Vermögenswerte sollten geteilt werden.
Der Schutz der Privatsphäre der Nutzer hat Priorität
Er erklärte weiter, dass diese Token den Besitzer wechseln und dass die Transaktionsmethoden zwar stets den Regeln und Vorschriften entsprechen, die Privatsphäre der Verbraucher jedoch nicht verletzt wird – das heißt, dass zwar Transaktionsdaten öffentlich sind, diedentder Nutzer aber privat bleiben.
Unterstützt von ConsenSys, bietet Kaleido Blockchain-Lösungen an und hat bereits zahlreiche Organisationen erfolgreich auf ihrem Weg in eine Zukunft begleitet, in der Blockchains herkömmliche Systeme ablösen werden. Kaleido gibt Organisationen lediglich den Anstoß für ihren Einstieg in die Kryptowelt. Die Entscheidung, welche Art von Datenschutz sie von der Blockchain-Technologie erwarten, liegt anschließend bei den Organisationen selbst.
Der Service ist sehr benutzerfreundlich. Nach der Registrierung ihrer Wallets müssen die Unternehmenskunden den Zero-Knowledge-Token-Service abonnieren und können anschließend direkt in den „Dark Chatroom“ gehen, um private Transaktionen durchzuführen.
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Ahmad Asghar
Als eingefleischter Gamer und Technikfan ist er seit fast zehn Jahren in der Tech-Branche tätig. Mit diesem Wissen und Einblick in die Materie berichtet er nun über Blockchain, Kryptowährungen und alles rund um Fintech, um anderen die Branche verständlicher zu machen.
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