JPMorgans angeblicher XRP Schritt wird von ehemaligemRipple -Direktor in Frage gestellt

- Bentron, eine bekannte Persönlichkeit der Kryptowährungsszene, behauptete, dass JPMorgan erheblich in XRPinvestiert habe.
- Die Aussage vontrong deutet auf ein wachsendes Interesse von JPMorgan an Kryptowährungen, insbesondere XRP, hin, trotz der rechtlichen Auseinandersetzungen um Ripple.
- Die Behauptung, dass JPMorgans Investition in XRP 7,5 % ihres Gesamtvermögens ausmacht, steht im Widerspruch zu den ausgewiesenen Vermögenswerten der Bank.
JPMorgan, ein renommiertes globales Bankinstitut, geriet kürzlich ins Zentrum einer kontroversen Behauptung von Bentron, einer prominenten Persönlichkeit der Kryptowährungsszene. Armstrongtron, JPMorgan habe erheblich in XRP, eine digitale Währung des Technologieunternehmens Ripple. Diese Aussage löste Reaktionen in der Kryptoindustrie aus, insbesondere beim ehemaligen Ripple -Direktor Matt Hamilton.
Die Behauptung vontronund ihre Widersprüche
Bentron, bekannt für seinen Einfluss im Kryptosektor, behauptete kürzlich, JPMorgan habe über 7,5 Millionen XRP Token erworben. Lauttrondeute dieser Schritt auf das wachsende Interesse der Bank an Kryptowährungen hin. Er deutete an, dass diese Akquisition, trotz der anhaltenden rechtlichen Auseinandersetzungen um Ripple, ein zunehmendes Vertrauen in die Zukunftsaussichten von XRPbelege.
Die Behauptungen vontrong werfen jedoch erhebliche Zweifel an ihrer Richtigkeit auf. Er gab an, diese Investition entspreche etwa 7,5 % des Gesamtvermögens von JPMorgan. Diese Zahl erweist sich bei näherer Betrachtung als grob ungenau. Bei einem Wert von 7,5 Millionen XRP von rund 4,46 Millionen US-Dollar implizierttrongs Aussage ein Gesamtvermögen von JPMorgan von etwa 59,46 Millionen US-Dollar. Dies steht im krassen Gegensatz zu den von JPMorgan im Jahr 2023 ausgewiesenen 3,89 Billionen US-Dollar an Gesamtvermögen. Solche Diskrepanzen haben bei verschiedenen Branchenexperten Skepsis und Kritik hervorgerufen.
JPMorgans vermeintlicher XRP Kauf weckt Zweifel bei Analysten
Matt Hamilton, ein ehemaliger Direktor bei Ripple, bezweifelt die Behauptungen vontron. Er wies darauf hin, dass ein Kauf von 7,5 Millionen XRPdurch JPMorgan lediglich 0,0075 % des gesamten XRPAngebots entspräche – eine Zahl, die kaum ausreicht, um den Markt zu beeinflussen oder einen bedeutenden strategischen Schritt der Bank anzudeuten.
Hamilton stellte zudem die Richtigkeit von ArmstronstronAussage des prozentualen Anteils dieser angeblichen Investition am Vermögen von JPMorgan in Frage. Ausgehend von JPMorgans Bewertung der Gesamtaktiva in Höhe von 3,5 Billionen US-Dollar berechnete er, dass 7,5 Millionen XRP lediglich winzige 0,00013 % der Bankaktiva ausmachen würden – weit entfernt von den von Armstron behaupteten 7,5tron.
Daniel, CTO bei Eminence, äußerte ebenfalls Unglauben darüber, dass JPMorgan eine beträchtliche Menge XRPerworben hatte. Er und andere sahen in dem Mangel an Beweisen und denmaticUngenauigkeiten der Behauptung einen Grund zur Skepsis.
Dies ist nicht das erste Mal, dass solche Behauptungen auftauchen. Ähnliche Aussagen über JPMorgans Beteiligung an XRP kamen letztes Jahr auf, wurden aber aufgrund ihrer Unbegründetheit und Rechenfehler schnell widerlegt. Ursprünglich von einer anonymen Quelle verbreitet, zielten sie darauf ab, den falschen Eindruck einer institutionellen Nutzung von XRPzu erwecken. Die Erzählung, die nun vontronwieder aufgegriffen wurde, wird erneut kritisch hinterfragt.
Angesichts des erneuten Auftauchens dieser Behauptungen äußern einige Bedenken hinsichtlich der Glaubwürdigkeit vontronQuellen und ob sein Konto gehackt wurde, um Falschinformationen zu verbreiten. Diese anhaltende Auseinandersetzung unterstreicht die Bedeutung korrekter und überprüfbarer Informationen im Kryptowährungssektor, insbesondere im Hinblick auf große Finanzinstitute wie JPMorgan.
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Mutuma Maxwell
Maxwell schreibt besonders enjüber Blockchain und Kryptowährungen. Er begann 2020 mit dem Bloggen und konzentrierte sich später auf die Welt der Kryptowährungen. Sein Lebenswerk ist es, das Konzept der Dezentralisierung weltweit bekannt zu machen.
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