Zusammenfassung (TL;DR)
- Dimon warnt vor dem Kauf bitcoin.
- Der CEO von JP fordert die Behörden auf, bitcoinzu regulieren.

Der Krypto-Skeptiker und CEO von JP Morgan äußerte seine Bedenken hinsichtlich digitaler Währungen. Er erklärte jedoch, dass das Unternehmen seine Krypto-Dienstleistungen weiterhin anbieten werde.
Jamie Dimon, CEO von JP Morgan, hat in seiner Abneigung gegen digitale Vermögenswerte Warnungen an Investoren von Kryptowährungen gerichtet. Der Chef von JP Morgan glaubt, dass Kryptowährungen sehr bald wieder verschwinden werden.
Bitcoin Käufer aufgepasst!
Jamie Dimon kritisierte Kryptowährungen vor Kurzem scharf und bezeichnete sie als Betrugsplattform, schlimmer als Tulpenzwiebeln. Er ging sogar so weit zu sagen, dass jeder Mitarbeiter, der Bitcoin , entlassen würde. Er nannte es Dummheit und einen Verstoß gegen die Unternehmensrichtlinien. Das war vor vier Jahren. Mittlerweile ist das JP-Team Kryptowährungen gegenüber aufgeschlossen. Anfang des Jahres prognostizierte ein Analyst des Unternehmens einen Bitcoin -Kurs .
Kürzlich hat auch die US-Investmentbank JP Morgan Pläne angekündigt, künftig Bitcoin Fonds ihrer vermögenden Kunden zu verwalten.
Dieser Schritt von JP Morgan ähnelt dem Vorgehen vieler Investmentplattformen, insbesondere jener Banken, die in den Kryptomarkt einsteigen wollen. Zu diesen Banken zählen Morgan Stanley und Goldman Sachs.
Branchenanalysten zufolge ist die JP Morgan Bank führend im Bereich digitaler Vermögenswerte. „JPMorgan hat einige der größten Fortschritte erzielt und im vergangenen Jahr Bitcoin Börsen Coinbase Inc. und Gemini Trust Co. als Bankkunden gewonnen.“
Dennoch hat der CEO von JP Morgan diejenigen gewarnt, die beabsichtigen, Bitcoin zu kaufen, und ihnen geraten, sich vom Kryptomarkt fernzuhalten.
Dimon fordert ein hartes Durchgreifen
Auf der Jahrestagung des Investmentgesellschaftenverbands (ICI) zu Beginn der Woche rief der CEO von JP Morgan die Aufsichtsbehörden dazu auf, den Kryptomarkt genau zu beobachten. Er forderte die Verantwortlichen außerdem auf, bei der Regulierung des Kryptomarktes verstärkt Maßnahmen zu ergreifen.
„Es braucht einen rechtlichen, regulatorischen und steuerlichen Rahmen sowie Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche rund um Kryptowährungen. Der Wert liegt mittlerweile bei 2 Billionen Dollar. Wann werden die Verantwortlichen endlich sagen: ‚Mein Gott, das verdient unsere Aufmerksamkeit.‘“
Er forderte die Verantwortlichen auf, in Sachen Kryptowährungen zu handeln, bevor die Dinge so schlimm werden, dass die Krypto-Schurken anfangen, das Leben der Menschen zu ruinieren.
JP Morgan