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John Deaton kritisiert die Haltung der SEC zur Bitcoin -Sicherheit

VonMutuma MaxwellMutuma Maxwell
Lesezeit: 2 Minuten,
John Deaton
  • John Deaton, der XRP -Inhaber vertritt, kritisiert öffentlich die Anwälte der SEC für ihre Aussagen zum Sicherheitsstatus von Bitcoin.
  • Während der Anhörung im Coinbase-Rechtsstreit behaupteten die Anwälte der SEC, Bitcoin sei aufgrund des Fehlens eines zentralisierten Ökosystems kein Wertpapier.
  • Der Ansatz der SEC legt nahe, dass digitale Währungen mitdentInstitutionen oder Entwicklungsteams als Wertpapiere eingestuft werden könnten.

Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) und verschiedene Kryptowährungsunternehmen, John Deaton, XRP Inhaber repräsentiert, haben die SEC-Anwälte für ihre jüngsten Äußerungen zu Bitcoin (BTC) scharf kritisiert. Während einer Anhörung im Rechtsstreit um Coinbase Global Inc. merkten SEC-Anwälte an, Bitcoin könne aufgrund des fehlenden umfassenden Ökosystems nicht als Wertpapier eingestuft werden. Diese Aussage hat eine neue Debatte im Kryptorecht ausgelöst und die anhaltenden Herausforderungen bei der defiund Regulierung digitaler Währungen verdeutlicht.

John Deaton stellt die Ansicht der SEC zu Bitcoin in Frage.

Die Analogie der SEC, Bitcoin aufgrund des Fehlens eines zentralisierten Ökosystems als Nicht-Wertpapier einzustufen, ist ein zentraler Aspekt des Ansatzes der Regulierungsbehörde zur Unterscheidung von Kryptowährungen. Diese Sichtweise legt nahe, dass digitale Währungen, die vondentInstitutionen, Entwicklerteams oder dezentralen autonomen Organisationen (DAOs) unterstützt werden, als Wertpapiere eingestuft werden könnten. Diese Perspektive basiert auf der Annahme, dass diese Organisationen ein gemeinsames Interesse an der Verwaltung der Gelder der Anleger vertreten.

John Deaton und andere Krypto-Rechtsexperten haben jedoch einen Fehler in diesem Argument aufgezeigt. Das Wesen von Kryptowährungen wie Bitcoin liegt in ihrer Dezentralisierung. Blockchain-Projekte verfügen zwar häufig über Entwicklerteams, diese arbeiten jedoch in der Regel auf Basis eines Community-Konsenses und bestimmen nicht die Kursentwicklung der Währung. Diese dezentrale Natur steht im Gegensatz zur Definition von Wertpapieren durch die SEC.

BitcoinDezentralisierung und Community hervorgehoben

Als Reaktion auf die Haltung der SEC betonte John Deaton, unterstützt durch die Expertise von MetaLawMan, einer bekannten Persönlichkeit im Kryptorecht, die beträchtliche Community und Infrastruktur hinter Bitcoin. Dies zeigtdent in der Hashrate von Bitcoin, die kürzlich einen neuen Höchststand von 500 Exahashes erreichte. Dieser Meilenstein verdeutlicht das weitverzweigte, dezentrale Netzwerk von Computern weltweit, die autonom zusammenarbeiten, um die Integrität des Bitcoin-Netzwerks zu gewährleisten.

Dieses Gegenargument unterstreicht die Komplexität und Vielfalt des Kryptowährungs-Ökosystems. Es stellt die vereinfachte Sichtweise der SEC auf digitale Währungen in Frage und verdeutlicht den Bedarf an differenzierteren Regulierungsansätzen. Der dezentrale Charakter vieler Kryptowährungen, wie er beispielsweise durch die gemeinschaftliche Entwicklung und Pflege von Bitcoinzum Ausdruck kommt, steht im deutlichen Gegensatz zu den Kriterien der SEC für die Einstufung von Wertpapieren.

Anhaltende rechtliche Herausforderungen im Kryptobereich

Die andauernden Rechtsstreitigkeiten der SEC mit Kryptowährungsunternehmen prägen weiterhin die regulatorische Landschaft. Die im Dezember 2020 eingeleitete Klage gegen Ripple Labs Inc. erfuhr im Juli letzten Jahres eine bedeutende Wendung, als Richterin Analisa Torres entschied, dass XRP kein Wertpapier sei. Mit der Begründung, XRP sei lediglich ein Code mit einer Zahlungsfunktion, schuf diese Entscheidung einendent in der laufenden Debatte über die Natur digitaler Währungen.

Trotzdem hat die SEC ihre rechtlichen Schritte fortgesetzt und große Börsen wie Coinbase und Binance ins Visier genommen sowie andere digitale Vermögenswerte wie Cardano (ADA), Solana (SOL) und Polygon (MATIC) als Wertpapiere eingestuft. Diese Entwicklungen deuten auf anhaltende regulatorische Bemühungen hin, verschiedene Aspekte des Kryptowährungsmarktes zu klassifizieren und zu kontrollieren, was häufig zu komplexen Rechtsstreitigkeiten und Debatten innerhalb der Krypto-Community führt.

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