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Der inhaftierte Gründer von Silk Road will eine NFT-Serie versteigern

VonOwotunse AdebayoOwotunse Adebayo
Lesezeit: 2 Minuten
NFT

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Der inhaftierte Gründer von Silk Road versteigerte die NFT-Serie
  • Die NFTs werden vom 2. bis 8. Dezember versteigert
  • Die Twitter-Nutzer sind in ihrer Unterstützung für Ulbricht gespalten

Non-Fungible Tokens (NFTs) erobern die Kryptomärkte im Sturm und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Obwohl sie noch nicht massenhaft Verbreitung gefunden haben, steigt ihre Akzeptanz täglich. Aktuell hat der inhaftierte Silk-Road -Chef Ross Ulbricht angekündigt, seine NFTs ab dem 2. Dezember anzubieten. Seinem heutigen Tweet zufolge wird Ulbricht seine „Ross Ulbricht Genesis Collection“ verkaufen.

Die NFTs werden vom 2. bis 8. Dezember versteigert

Laut weiteren Details soll der Drop auf dem bekannten Marktplatz Superare stattfinden und vom 2. bis 8. Dezember laufen. Wie im Beitrag erklärt, handelt es sich bei den NFTs um Kunstwerke des Silk-Road-Gründers, die in NFTs umgewandelt . Die Kunstwerke umfassen verschiedene Werke , die Ulbricht während seiner Jugend und auch nach seiner Verurteilung und Inhaftierung geschaffen hat.

Die ersten Kunstwerke waren größtenteils humorvolle Zeichnungen aus seiner Kindheit, die übrigen entstanden durch Ausschnitte aus Gerichtsverhandlungen und allgemeine künstlerische Arbeiten. Laut der Erklärung fließen alle Auktionserlöse in Bemühungen, Ulbrichts Freilassung zu erreichen. Ein Teil des Geldes ist außerdem für Art4Giving vorgesehen, eine Wohltätigkeitsorganisation, die inhaftierten Opfern und ihren Familien hilft.

Die Twitter-Nutzer sind in ihrer Unterstützung für Ulbricht gespalten

Ulbricht geriet nach seiner Verurteilung im Jahr 2015 aus negativen und kontroversen Gründen in die Schlagzeilen. Vor seiner Haftstrafe war er Gründer von Silk Road, einem Darknet-Marktplatz, auf dem hauptsächlich illegale Aktivitäten stattfanden. Seit dem Start des Marktplatzes im Jahr 2011 bot er Nutzern aller Art Zugang zu legalen und illegalen Waren, sofern sie mit Bitcoin, der führenden Kryptowährung, bezahlen konnten. Das Update auf Twitter kam für viele überraschend, da sich die Meinungen nun spalten. Während ein kleiner Teil der Bevölkerung Ulbricht ablehnt, sind die meisten Nutzer der Ansicht, er solle die Gelegenheit nutzen, um aus dem Gefängnis freizukommen.

Einem Nutzer zufolge ist Ulbrichts Anliegen für die Auktion zwar gut, doch die Normalisierung von Ponzi-NFTs geht mittlerweile zu weit, da die Regulierungsbehörden handeln müssen. Andere mit derselben Denkweise meinen, dass NFTs zwar noch unmoralischere Dinge seien, aber dennoch ein größeres Übel darstellten. Manche glauben, dass Ulbricht, obwohl Bitcoin Befürworter ihn ablehnen, maßgeblich zur Verbreitung des Vermögenswerts in der Anfangsphase beigetragen hat.

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