Der italienische Bankensektor, auch bekannt als die italienische Bankenvereinigung, hat die Einführung einer Blockchain-Plattform zur Unterstützung seiner Abstimmungsvorgänge ab März 2020 bestätigt.
Laut dem Verband unterstützt die Implementierung der Blockchain Interbankentransaktionen, indem sie diese langfristig deutlich beschleunigt und besser handhabbar macht.
Das neue Projekt wurde durch die Forschungs- und Innovationsarbeit des ABI Labs inspiriert, einer Spezialabteilung der Organisation, die sich mit neuen Technologien und Strategien für den Verband befasst. Das ABI Lab war bereits am Spunta-Projekt beteiligt, das auf Innovationen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Banken abzielte.
Ziel des Projekts ist es außerdem, die Abstimmungen zu beschleunigen und sie von einem monatlichen Ereignis zu einem täglichen Prozess zu machen.
Das Spunta-Projekt befindet sich bereits seit längerer Zeit in der Entwicklung und startete seine Testphase im Februar 2019. An dem Test nahmen 18 lokale Banken teil, die in Bezug auf die Mitarbeiterzahl knapp 80 % des Marktes repräsentieren.
Im Rahmen des Pilotprojekts konnten mehr als eine Million Transaktionen verarbeitet werden, was die erfolgreiche Umsetzung des Projekts als Ausgangspunkt markierte.
Hauptziel des Versuchs war es, die Effektivität der von der Blockchain-Plattform bereitgestellten intelligententraczu überprüfen, mit der sie zweifellos zufrieden waren.
Der Februar markiert den Projektstart, die formale Umsetzung erfolgt jedoch erst im März 2020.
Italienischer Bankenverband