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IOTA entschädigt Opfer des Trinity Wallet-Hacks: Gründer

VonMartin NgahuMartin Ngahu
Lesezeit: 1 Minute,
IOTA entschädigt die Opfer des Trinity Wallet-Hacks

Laut den neuesten Tweets von IOTA Trinity Wallet erstattet David Sonstebo, Gründer von IOTA, des Trinity Wallet-Hacks die Kosten aus seinem Privatvermögen.

Der Krypto-Hacking-Angriff war vermutlich gut organisiert und führte zum Verlust von Kryptowährungsguthaben auf über 40 Konten. Die Täter kannten offenbar die Seed-Phrasen der Wallets oder hatten sie geknackt.

IOTA hat seinen Kunden daraufhin geraten, Transaktionen auf ihren Trinity Wallets sowohl über Mobiltelefone als auch über PCs vorübergehend einzustellen und keine Gelder einzuzahlen.

IOTA entschädigt die Opfer des Trinity-Wallet-Hacks

David Sonstebo, Geschäftsführer und Gründer von IOTAS, versprach, den Opfern des Anschlags die verlorenen Gelder aus eigener Tasche zu erstatten.

Laut Cybersicherheitsexperten wurde der Diebstahl der Gelder durch die Abhängigkeit von Drittanbietern wie dem Zahlungsanbieter Moon Pay ermöglicht.

Der Krypto-Hacking-Angriff wurde im November 2019 geplant, als Moon Pay und Trinity Wallets eine Zusammenarbeit unterbanden.

Bei dem Krypto-Hacking-Angriff gingen Kryptowährungen im Wert von rund 2,3 Millionen Dollar verloren.

Da IOTA die Opfer des Trinity-Wallet-Hacks entschädigt, hat das Unternehmen ein Migrationstool eingeführt, mit dem Kunden ihre Gelder in Sicherheit bringen können. Sonstebo behauptet, der Prozess verlaufe schleppend und er sehe sich gezwungen, die Opfer des Diebstahls aus eigenen Mitteln zu entschädigen.

David schrieb, dass er, um den IOTA-Kunden Sicherheit zu geben, sich verpflichten werde, die verifizierten Opfer vollständig zu entschädigen, und dass ein erheblicher Teil seiner eigenen Mittel in die Aufklärung desdentfließen werde.

IOTA und die Trinity Wallet arbeiten eng mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Titelbild von Trinity

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Martin Ngahu

Martin Ngahu

Martin ist ein ausgebildeter Statistiker der Kenyatta University in Nairobi. Er hat einen Bachelor-Abschluss in Statistik und Programmierung und absolviert derzeit seinen MBA. Neben der tracvon Blockchain-Innovationen und aktuellen Krypto-News reist er gerne und trifft sich mit Menschen, die innovative Ideen entwickeln. Er träumt davon, eines Tages ein eigenes Startup zu gründen.

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