Investoren unterstützen die Polygon-Modernisierung, um die Inflation bei Kraftstoffen einzudämmen

- Polygon-Investoren drängen darauf, die jährliche Inflation von 2 % aus dem POL-Satz zu streichen.
- Der Vorschlag sieht Rückkäufe und Token-Verbrennungen vor, um den Preis von POL zu erhöhen.
- Die Debatte in der Gemeinde nimmt zu, während die Verantwortlichen den neuen Token-Plan prüfen.
Eine wachsende Zahl von Investoren unterstützt einen neuen Vorschlag, der die Tokenomics von Polygon wiederbeleben soll, indem er das Netzwerk dazu auffordert, die jährliche POL-Inflation von 2 % endlich abzuschaffen und Rückkäufe einzuführen, um den Tokenwert zu erhalten und einer schwindenden Prägung entgegenzuwirken, die die ohnehin schon knappen Kassen weiter verwässern würde.
Der Vorschlag wurde im Polygon Governance Forum veröffentlicht und von Venturefounder, einem aktivistischen Investor, eingereicht. Die Inflation von 2 %, so Venturefounder, übe weiterhin Verkaufsdruck aus und drücke den POL-Kurs unter die Tiefststände des Bärenmarktes für 2022. Ziel des Plans ist es, die Inflation vollständig zu stoppen oder zumindest in den nächsten Quartalen schrittweise zu senken, unterstützt durch ein Rückkauf- oder Token-Verbrennungsprogramm des Finanzministeriums.
Investoren wollen, dass Polygon die Inflation beendet und den Tokenwert stabilisiert
Die Polygon-Community fragt sich, warum der Kurs von POL im vergangenen Jahr um fast 46 % gefallen ist, trotz des anhaltenden Wachstums des Projekts und der Entwicklung neuer Produkte. Man vermutet, dass das Problem eher im Design des Token-Systems als im Team oder der Technologie liegt.
Venturefounder teilte Beiträge, in denen es hieß, die Gesamtzahl der Token wachse weiter, obwohl die Nachfrage stagniere. Er erklärte, die jährliche Inflationsrate von 2 % führe jedes Jahr zu etwa 200 Millionen neuen POL-Token auf dem Markt, wodurch die Zahl der Verkäufer steige und die der Käufer sinke.
Venturefounder erklärte außerdem, dass das Polygon-Team bei der Einführung wichtiger Projekte wie AggLayer, das verschiedene Blockchains innerhalb des Polygon-Ökosystems verbinden soll, zu langsam vorgegangen sei. Diese Verzögerungen hätten die Community enttäuscht, da man schnellere Fortschritte erwartet habe. Er sagte, es sei an der Zeit, dass das Unternehmen das Problem endgültig behebe, damit der Token den tatsächlichen Wert des Polygon-Marktes widerspiegele.
Der Aktivist schlug vor, die Inflation sofort zu beenden und das Gesamtangebot an POL-Token dauerhaft festzulegen, um den Preis zu stabilisieren und den Wert des Tokens langfristig zu steigern. Er regte außerdem an, die Inflation schrittweise (um 0,5 % pro Quartal) zu senken, bis sie null erreicht, um dem Polygon-Team mehr Zeit zur Anpassung zu geben.
Der Vorschlag sieht außerdem ein Rückkauf- und Vernichtungsprogramm vor, um die Token zu verknappen und ihren Preis zu stützen. Polygon würde 20 % seines vierteljährlichen Nettogewinns verwenden, um POL-Token am Markt zu erwerben und zu vernichten, um die Gesamtanzahl der im Umlauf befindlichen Token zu reduzieren.
Venturefounder wünscht sich außerdem, dass Polygon ein On-Chain-Dashboard entwickelt, das Live-Updates zur Anzahl der im Umlauf befindlichen Token anzeigt, und dass diskretionäre Token-Verkäufe bis zur Stabilisierung des Preises gestoppt werden.
Polygon-Leiter und -Nutzer diskutieren Plan zur Wiederherstellung des Vertrauens
Viele in der Community halten dies für eine der kühnsten Reformideen in der Geschichte von Polygon. Die Unternehmensleitung, Marc Boiron, CEO von Polygon Labs, und Mitgründer Brendan Farmer, haben den Vorschlag öffentlich begrüßt. Investoren äußerten sich frustriert darüber, dass der POL-Token trotz der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Technologie und des Ausbaus dertrondurch Polygon einen erheblichen Wertverlust erlitten hat.
Die Validatoren befürchten jedoch, dass ein Ende der Inflation den Betrieb ihrer Validator-Nodes erschweren wird, da sie einen Teil ihrer Belohnungen aus den neu geschaffenen Token erhalten. Viele Teilnehmer der Diskussion sprechen sich daher dafür aus, die Belohnungen der Validatoren aus den Mitteln der Polygon-Treasury oder den Transaktionsgebühren zu decken, anstatt neue Token zu drucken.
Der Markt für Layer-2-Blockchains boomt, Projekte wie Arbitrum, Optimism und Base erfreuen sich großer Beliebtheit. Grund dafür sind ihre Geschwindigkeit, die niedrigen Transaktionskosten und ihre aktive Nutzerbasis. Diese Projekte haben Marktanteile erobert, die einst exklusiv Polygon vorbehalten waren.
Marktexperten gehen davon aus, dass die Änderungen andere Blockchain-Projekte mit ähnlichen Inflationsproblemen dazu anregen könnten, einen ähnlichen Weg einzuschlagen. Einige Analysten glauben sogar, dass POL in den kommenden Jahren wieder zu den zehn größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung gehören könnte, vorausgesetzt, die Community stimmt dem Vorschlag zu.
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