Zentralbanken zeigen großes Interesse an digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs), berichtet die BIZ

(TL;DR) Zusammenfassung
- Zentralbanken zeigen Interesse an digitalen Währungen, stehen Bitcoin und Ethereumaber skeptisch gegenüber.
- 65 Banken hatten an der BIZ-Umfrage teilgenommen.
Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) haben Zentralbanken großes Interesse an digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs). Die in Basel ansässige Bank veröffentlichte die Studie nach einer Umfrage unter Zentralbanken zu deren Haltung gegenüber Stablecoins und digitalen Währungen.
Die durchgeführte Umfrage ergab, dass Zentralbanken ein aktives Interesse an CBDCs und Stablecoins zeigen, da zwei Drittel der teilnehmenden Banken digitale Währungen untersuchen.
Auch kleinere Volkswirtschaften zeigen Interesse an CBDCs
Während Zentralbanken digitale Währungen (CBDCs) und Stablecoins untersuchen, haben einige kleinere Volkswirtschaften bereits Interesse an CBDCs gezeigt, indem sie diese der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben. Da die BIZ und die Zentralbanken in einem kürzlich erschienenen Bericht die Anforderungen an CBDCs dargelegt haben, wird in Kürze mit einem deutlichen Anstieg des Interesses an CBDCs gerechnet.
Die BIZ hat Antworten von 65 Zentralbanken erhalten
Dem jüngsten Bericht der BIZ zufolge haben rund 65 Zentralbanken an der Umfrage teilgenommen, was 72 Prozent der Weltbevölkerung entspricht. Die Umfrage zeigt, dass die meisten Zentralbanken großes Interesse an digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) haben. Obwohl dies eine beachtliche Entwicklung für digitale Währungen darstellt, ist es noch ein weiter Weg bis zu einer breiten Anwendung.
Diese jüngste Reaktion ist auch eine gute Nachricht für die Weltwirtschaft, da die Produktion bald steigen wird. Angesichts der weltweit zunehmenden Digitalisierung ist es ratsam, dass Zentralbanken digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) einführen.
China zeigt das größte Interesse an CBDCs
Da europäische Zentralbanken mit ihren Vorbereitungen auf den digitalen Euro zunehmend Interesse an digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) zeigen und auch die indische Währungsbehörde in den CBDC-Bereich einsteigt, gilt die chinesische Zentralbank als Vorreiter in diesem Bereich. Dennoch bleiben Zentralbanken hinsichtlich ihrer eigenen Rolle bei CBDCs skeptisch, insbesondere angesichts von BitcoinEthereumEthereum EthereumEthereumEthereumEthereum EthereumEthereum.
Die BIZ berichtete, dass die beiden vielgepriesenen Krypto-Assets für eine breite Anwendung als Zahlungsmittel nicht notwendig seien. Daher bleibe ihr Interesse an CBDCs bestehen, jedoch mit Ausnahme von Bitcoin und Ethereum.
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