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Institutionelle Händler verlieren das Interesse an einem Bärenmarkt: Analysten vermuten

VonRommel DumlaoRommel Dumlao
1 Minute Lesezeit
institutionelle Anleger zögern

institutionelle Anleger zögern

Es wurde beobachtet, dass Banken und andere Finanzinstitute ihre Beteiligung am Bitcoin Handel eingeschränkt haben. Bitcoin (BTC) stand seit Jahresbeginn im Mittelpunkt des Interesses und erreichte im letzten Monat seinen Popularitätshöhepunkt. Doch wie alles Schöne hat auch dieser kurzlebige Erfolg ein Ende.

Viele Analysten der Bank, darunter Nikolas Panifirtzglou, hoben den Rückgang wichtiger Kennzahlen hervor, der auf einen Mentalitätswandel auf institutioneller Ebene hindeutet. Seit dem Start des Unternehmens im letzten Jahr, als der Preis der Kryptowährung bei fast 20.000 US-Dollar lag, ist er rapide gefallen und befindet sich laut Chicago Board Options Exchange aktuell auf einem Tiefststand.

Die Transaktionsgebühren stiegen im vergangenen Jahr auf bis zu 5.000 US-Dollar täglich, und in diesem Jahr, im gleichen Monat, liegen sie bei etwa 160 US-Dollar (6.000 US-Dollar) pro Tag. Die Kurse von Kryptowährungen erreichten im letzten Jahr Höchststände: Bitcoin (BTC) notierte bei fast 19.500 US-Dollar (19.500 US-Dollar) und hat seitdem rund 80 Prozent (38 %) davon verloren. Aktuell liegt der Kurs bei 3.800 US-Dollar (3.800 US-Dollar).

Es ist auch für die übrigen Kryptowährungen bedauerlich, da sie in dieser Zeit enorm leiden. Ihre gemeinsame Marktkapitalisierung lag Anfang des Jahres bei 830 Milliarden US-Dollar und Ende bei rund 100 Milliarden US-Dollar. Dennoch soll im nächsten Monat, zum Jahresbeginn, mit Bakkt eine neue digitale Handelsplattform von ICE und NYSE an den Start gehen, die voll funktionsfähig sein wird.

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Rommel Dumlao

Rommel Dumlao

Rommel ist seit zehn Jahren freiberuflicher Autor und Redakteur. Er hat in zahlreichen Formaten gearbeitet, darunter Zeitschriftenartikel, Blogs, Social Media und Werbetexte.

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