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Institutionelle Akzeptanz: Eine Investmentbank investierte massiv in Bitcoin

In diesem Beitrag:

  • Jefferies hat damit begonnen, Bitcoin in seinen Pensionsfonds zu halten.
  • Der oberste Manager des Unternehmens rät anderen Pensionsfonds, diesem Beispiel zu folgen.

Jefferies, eine Investmentbank, die einen Umsatz von knapp 3 Millionen Dollar erwirtschaftet und über ein verwaltetes Vermögen von 50 Milliarden Dollar verfügt, hat nun damit begonnen, Bitcoin in ihrem einzigen, speziell für Altersvorsorgezwecke vorgesehenen Fonds zu halten. 

Dies gab Christopher Wood, Global Head of Equity Strategies bei Jefferies, in einer Mitteilung an die Bankinvestoren bekannt. Laut Wood Bitcoin Durchbruch geschafft und sei von Institutionen als Anlageklasse akzeptiert worden.

Er fügte hinzu, dass auch namhafte Investoren und große Institutionen erklärt hätten, sie hätten die Kryptowährung gekauft, da sie nun als Teil des Systems angesehen werde.

Wood fügte hinzu, dass Privatanleger nun ebenfalls ausreichend Gelegenheit hätten, in die Kryptowährung zu investieren. Er zeigte sich zudem sehr beeindruckt von MicroStrategys Entscheidung, seine Wertpapierbestände in Bitcoinzu halten.

Jefferies fungierte als alleiniger Manager des 650-Millionen-Dollar-Angebots von MicroStrategy. Die Wirtschaftsprüfer und die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) haben die Entscheidung von MicroStrategy, die Kryptowährung in die Bilanz aufzunehmen, genehmigt.

Wood plädiert für eine stärkere institutionelle Akzeptanz von Bitcoin

Der Stratege von Jefferies hat Pensionsfonds zum Kauf von Bitcoin . Diese Entscheidung könnte von Michael Saylor, dem CEO von MicroStrategy, beeinflusst worden sein, der argumentiert hatte, Bitcoin zerstöre den Wert von Gold

Siehe auch  Ripple Preisanalyse: XRP steuert wieder auf 0,60 $ zu

Wood hält Saylors Argumentation für plausibel. Aus diesem Grund hat er Pensionsfonds empfohlen, in den digitalen Vermögenswert zu investieren. Er ist der erste Vermögensverwalter, der eine öffentliche Empfehlung für die führenden Kryptowährungen abgegeben hat.

In seiner Empfehlung sagte er, dass Anleger 45 % in physisches Gold, 20 % in Goldaktien, 30 % in Aktien und die restlichen 5 % in Bitcoininvestieren könnten.

Auch wenn 5 % auf den ersten Blick wie ein geringer Investitionsanteil erscheinen mögen, wird einem klar, dass es sich um eine beträchtliche Summe handelt, wenn man bedenkt, dass Pensionsfonds üblicherweise Billionen an Investitionen halten.

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