Innovation im Mittelpunkt der Fintech Talents: Highlights des zweiten Tages

- Künstliche Intelligenz steht im Mittelpunkt der Fintech Talents und prägt die Zukunft der Finanzdienstleistungen.
- Variable wiederkehrende Zahlungen (VRPs) ermöglichen nahtlose, vom Kunden kontrollierte Transaktionen.
- KI in der Regulierung: Die Balance zwischen Automatisierung und Compliance im Finanzwesen finden.
Am zweiten Tag der Fintech Talents-Veranstaltung fanden Podiumsdiskussionen statt, die sich mit den neuesten Trends und Innovationen im Finanztechnologiebereich befassten. Künstliche Intelligenz (KI) kristallisierte sich dabei als zentrales Thema heraus und unterstrich ihre entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft von Finanzdienstleistungen.
KI dominiert die Diskussionen
Die Veranstaltung „Fintech Talents“ verdeutlichte die wachsende Begeisterung und den Optimismus der Branche hinsichtlich des Potenzials künstlicher Intelligenz (KI). Expertenrunden diskutierten, wie KI spezifische Bereiche der Finanzdienstleistungsbranche revolutionieren könnte, darunter Embedded Finance, Kundenerlebnis, Finanzkriminalität, Kreditrisiko und Regulierung. Die Diskussionen umfassten auch den aktuellen Stand von Open Banking, Zahlungsverkehr und digitalerdent.
Variable wiederkehrende Zahlungen (VRPs): Ein Wendepunkt
Ein Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Diskussion um variable wiederkehrende Zahlungen (VRPs) und deren Potenzial, den Zahlungsverkehr grundlegend zu verändern. VRPs, die vor etwa zwei Jahren eingeführt wurden, nutzen Open-Banking-Technologie, ummatic Geldtransfers auf zwei Arten zu ermöglichen: Sweeping und Non-Sweeping. Beim Sweeping werden Gelder zwischen Konten desselben Nutzers überwiesen, während Non-Sweeping Transaktionen zwischen verschiedenen Absendern und Empfängern umfasst.
Im Rahmen der Veranstaltung kam ein Gremium von Führungskräften namhafter Finanzinstitute, darunter Wise, Plaid, NatWest und Secure Trust Bank, zusammen, um die Vorteile von VRPs zu erörtern und dabei insbesondere deren Anwendungsfälle außerhalb des Sweeping-Verfahrens hervorzuheben.
Den Kunden die Kontrolle geben
Raffaele Brusco, Senior API Commercialization Manager bei NatWest, hob hervor, wie VRPs Kunden mehr Kontrolle geben und sie so stärken. Kunden können Limits festlegen und Zahlungsbenachrichtigungen erhalten, was für mehr Sicherheit und Flexibilität sorgt und gleichzeitig ein reibungsloses „Ein-Klick-Zahlungserlebnis“ ermöglicht.
Reibungsverluste im Bankwesen reduzieren
Andrew Norman, leitender Ingenieur für Produkte in Großbritannien und Europa bei Wise, erläuterte, wie virtuelle Zahlungsprogramme (VRPs) Bankdienstleistungen vereinfachen und effizienter gestalten und so den Nutzern den Zugang erleichtern. Chris Higham, Leiter Zahlungsverkehr und Karten bei der Secure Trust Bank, hob im Vergleich zum Lastschriftverfahren, das Ähnlichkeiten mit VRPs aufweist, die Einfachheit von VRP-Transaktionen und die Herausforderungen des Lastschriftverfahrens hervor, wie beispielsweise die Datenerfassungsprozesse, die häufig Papier- odertronDokumente erfordern.
Zielgerichtete häufige Zahlungen
Angesichts der heutigen preisbewussten Verbraucher bieten virtuelle Zahlungsdienste einetracOption für alle, die häufig Zahlungen leisten müssen. Diese Alternative zwischen traditionellen Zahlungsmethoden bietet eine Lösung für Kunden, die ihr Budget effektiv verwalten möchten.
Geschäftliche Anwendungsfälle am Horizont
Alle Diskussionsteilnehmer gaben an, entweder aktiv Anwendungsfälle für virtuelle Zahlungsplattformen (VRPs) zu prüfen oder dies in naher Zukunft zu planen. Obwohl einige Herausforderungen bestehen, wie beispielsweise die Einrichtung von VRP-Einwilligungen, sind Unternehmen bestrebt, diese Technologie zur Optimierung ihrer Zahlungsprozesse zu nutzen. NatWest testet VRPs beispielsweise mit internen Wohltätigkeitsorganisationen, da in diesem Kontext die Wahrscheinlichkeit von Rückerstattungsanträgen gering ist. Das Unternehmen investiert zudem in die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und prüft E-Commerce-Anwendungen.
KI in der Regulierung: Automatisierung und Compliance im Gleichgewicht halten
In einer separaten Podiumsdiskussion erörterten Branchenexperten die Rolle von KI in der Regulierung und die Weiterentwicklung regulatorischer Maßnahmen angesichts der KI-Fortschritte. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Einhaltung von Vorschriften zwar kostspielig und zeitaufwändig sein kann, aber dennoch ein entscheidender Aspekt des Finanzsektors bleibt.
KI als Wegbereiter für Compliance
Peter Morgan, CEO und Gründer von Deep Learning Partnership, hob hervor, wie KI-Tools bei effektiver Anwendung dazu beitragen können, Compliance-Kosten zu senken und regulatorische Prozesse zu automatisieren. Diese Automatisierung birgt jedoch die Gefahr der „technologischen Arbeitslosigkeit“, da sie den Bedarf an menschlichem Eingreifen verringert. Obwohl KI erhebliche Vorteile bietet, bringt sie auch neue Herausforderungen mit sich.
Staatliche Beteiligung an der KI-Regulierung
Die Diskussionsteilnehmer würdigten die proaktive Haltung der Regierungen bei der Regulierung von KI. Das britische AI Safety Institute sowie das Engagement der USA wurden als Beispiele dafür angeführt, dass Regierungen die Bedeutung der KI-Regulierung anerkennen. Globale Zusammenarbeit wird angestrebt, doch Datenschutzbedenken erfordern die Einrichtung von AI Safety Institutes in jedem Land.
Die Zukunft von Finanzen und Regulierung
Die Diskussionen auf der Fintech Talents-Veranstaltung zu virtuellen Zahlungsplattformen (VRPs) und KI-Regulierung verdeutlichen die ständige Weiterentwicklung der Finanzbranche. VRPs bergen das Potenzial, den Zahlungsverkehr zu revolutionieren und die Nutzererfahrung zu verbessern, insbesondere für diejenigen, die ihr Budget verwalten. Gleichzeitig unterstreicht die Rolle der KI in der Regulierung die Bedeutung eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Automatisierung und Compliance im Finanzsektor. Angesichts des fortschreitenden technologischen Fortschritts ist die Branche bestrebt, Innovationen zu nutzen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die regulatorischen Rahmenbedingungen mit dieser Entwicklung Schritt halten.
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