Indische Polizei warnt vor Phishing-Links in Form von Hochzeitseinladungen

- Die indische Polizei hat die Öffentlichkeit vor Phishing-Betrug mit gefälschten Hochzeitseinladungen gewarnt.
- Die Polizei behauptet, dass die Zahl derdent seit ihrem ersten Auftreten im letzten Jahr zugenommen habe.
- Die Polizei hat diedentdringend gebeten, wachsam zu sein und keine Links anzuklicken, die ihnen über WhatsApp zugesendet werden.
Die indische Polizei warnt vor einer Betrugsmasche, die derzeit landesweit grassiert. Berichten zufolge haben Kriminelle in der Festtagszeit eine neue, raffinierte Methode entdeckt, um ahnungslose Nutzer um ihr Geld zu bringen. Sie nutzen die Hochzeitssaison aus, um unschuldige Opfer über WhatsApp zu betrügen.
Laut indischer Polizei nutzen Cyberkriminelle wieder die ehemals beliebten gefälschten digitalen Hochzeitseinladungslinks, die über WhatsApp verschickt werden, um Handys zu hacken und Geld zu stehlen. Aufgedeckt wurde dies, nachdem der in Bijnor lebendedent Dr. Omprakash Chauhan 31.000 Rupien (ca. 347 US-Dollar) verlor, weil er auf einen solchen betrügerischen Hochzeitseinladungslink in WhatsApp.
Indische Polizei warntdentvor Phishing-Angriffen
Laut Aussage des Opfers verlor er die Kontrolle über sein Mobiltelefon vollständig, nachdem er auf den per WhatsApp erhaltenen Link geklickt hatte. Er betonte, dass die Kriminellen, nachdem er die Kontrolle verloren hatte, ihre Machenschaften begannen und das Geld von seinem Bankkonto abbuchten.
Er fügte hinzu, dass all seine persönlichen Daten auf ein Konto übertragen wurden, das er als Cyber Thakurdent. Nachdem Chauhan den Sachverhalt erkannt hatte, erstattete er Anzeige bei der indischen Polizei.
Die indische Polizei hat ebenfalls bestätigt, Ermittlungen zu dem Diebstahl aufgenommen zu haben. Laut Cyberexperten der indischen Polizei sind die betrügerischen digitalen Einladungen häufig als Android Package Kits (APK) getarnt, also als ausführbare Anwendungsdateien.
Sobald ein Nutzer die Datei herunterlädt und öffnet, wird die in der Anwendung enthaltene Schadsoftware aktiv und übernimmt die Kontrolle über das Smartphone. Die Schadsoftware ermöglicht den Betrügern die vollständige Kontrolle über das Gerät.
Die Betrüger können mithilfe der Schadsoftware auf Bankkonten, UPI-Apps, Passwörter und andere sensible Daten auf dem Mobiltelefon zugreifen. Besonders gefährlich an dieser Masche ist ihre Selbstverbreitung. Sobald ein Opfer auf den Link klickt und sein Gerät kompromittiert ist, wird der Link zur gefälschten Hochzeitskartematicrepliziert und an alle WhatsApp-Kontakte gesendet, wodurch das Netzwerk potenzieller Opfer stetig wächst.
Die Polizei ruft die Öffentlichkeit zur Wachsamkeit auf.
Anfang des Jahres warnte die indische Polizei bereits vor Betrug, nachdem zahlreiche Menschen Opfer einer Phishing-Kampagne mit gefälschten Hochzeitseinladungen geworden waren . Ein Beispiel: Ein Mann aus Gurugram verlor 97.000 Rupien (1.085 US-Dollar) an Betrüger. Er klickte ahnungslos auf den Link und wurde daraufhin von seinem Gerät ausgesperrt. Er gab an, dass die Betrüger, sobald sie Zugriff auf sein Gerät erlangt hatten, das Geld in drei Transaktionen überwiesen.
In einem anderen Fall berichtete die indische Polizei, dass ein Regierungsangestellter durch das Anklicken eines Phishing-Links in einer WhatsApp-Nachricht umgerechnet etwa 190.000 Rupien (2.120 US-Dollar) an Betrüger verloren hat. Das Opfer gab an, die Einladung habe harmlos gewirkt; er habe lediglich prüfen wollen, ob er die Heiratenden kenne. Nach dem Anklicken des Links hätten die Betrüger sein Gerät übernommen. Der Angestellte erstattete Anzeige bei der Polizei.
Die indische Polizei hat die Bevölkerung unterdessen zur Wachsamkeit aufgerufen. Sie wies darauf hin, dass diese Art von Verbrechen nicht neu sei und erstmals im vergangenen Jahr um diese Zeit beobachtet wurde. Die Polizei appellierte an die Bürger, Vorsicht walten zu lassen, bevor sie Links, Dateien oder Hochzeitseinladungen von unbekannten Nummern öffnen.
Die indische Polizei behauptete, dass man selbst dann, wenn die Nummer bereits gespeichert sei, überprüfen müsse, ob die betreffende Person nicht Opfer eines Betrugs geworden sei, bevor man den Link öffne.
Die klügsten Köpfe der Krypto-Szene lesen bereits unseren Newsletter. Möchten Sie auch dabei sein? Dann schließen Sie sich ihnen an.
Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren
Owotunse Adebayo
Adebayo ist ein Autor mit vier Jahren Erfahrung im Kryptobereich. Er absolvierte die Universität von Lagos mit einem Abschluss in Stadt- und Regionalplanung. Adebayo arbeitete für Tokenhell und CryptoTicker und verfasste dort Nachrichten zu Kryptowährungen und Fintech. Derzeit ist er als freier Mitarbeiter für Cryptopolitantätig.
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)














