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Indischer Dozent verliert fast 14.000 US-Dollar in Bitcoin durch Telegram-Betrug

VonIbiam WayasIbiam Wayas
Lesezeit: 2 Minuten
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Zusammenfassung (TL;DR)

  • Ein indischer Dozent wurde von jemandem betrogen, der ihm angeboten hatte, sein Konto zu verwalten.
  • Es wird befürchtet, dass fast 14.000 Dollar für immer verloren sind.

Der globale Kryptowährungsmarkt hat seit dem letzten Jahr unbestreitbar ein enormes Interesse und eine große Anzahl neuer Investoren verzeichnet. Die zunehmende Verbreitung von Kryptowährungen zieht jedoch weiterhintracan, die ahnungslose Anleger, insbesondere neue Investoren, ausnutzen wollen. So erging es auch Ramesh J., einem Dozenten aus Indien, der kürzlich in Kryptowährungen investierte.

Laut einem Bericht der Times of India vom Dienstag wurde ein indischer Dozent, genauer gesagt in Bengaluru, Bitcoin von einem falschen Kryptowährungsexperten auf Telegram

Indischer Dozent fällt Kryptobetrügern auf Telegram zum Opfer

Als Neuling im Kryptowährungsbereich trat Ramesh einigen Krypto-Gruppen auf Telegram bei, um bestimmte Begriffe und Prozesse des digitalen Währungshandels zu verstehen. In einer dieser Gruppen suchte der indische Dozent Hilfe, nachdem er erfolglos versucht hatte, Bitcoin auf seine CoinSwitch Kuber-Wallet zu übertragen.

Eines der Gruppenmitglieder, das Ramesh zuvor kontaktiert hatte, um ihm bei der Verwaltung seiner Bitcoin für höhere Gewinne zu helfen, bot seine Unterstützung bei der Lösung des Problems an. Der indische Dozent gab dem Betrüger auf Telegram unbedacht seinedent, woraufhin dieser wenige Minuten später fast 14.000 US-Dollar (10 Lakh Rupien) auf seine Krypto-Wallet überwies.

Fast 14.000 US-Dollar in Bitcoin verloren

Nachdem Ramesh die Kryptowährung nicht zurückerhalten konnte, erstattete er Anzeige bei der Zentralen Polizei (CEN). Der Fall wurde außerdem gemäß Paragraphen des Informationstechnologiegesetzes und des indischen Strafgesetzbuches (IPC) registriert. Die Polizei möchte sich mit CoinSwitch Kuber in Verbindung setzen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

„Wenn es um Banken ginge, gäbe es eine Aufsichtsbehörde, an die man sich wenden könnte. Im Bereich der Kryptowährungen gibt es jedoch keine vergleichbaren Regulierungsbehörden. Wir planen, uns an CoinSwitch Kuber zu wenden, um eine Lösung zu finden“, so die Polizei.

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Ibiam Wayas

Ibiam Wayas

Ibiam Wayas berichtet seit 2019 über Kryptowährungen. Er studierte Informatik an der National Open University of Nigeria. Seine Artikel erschienen auf verschiedenen Krypto-Nachrichtenplattformen, darunter Coinfomania, Crypto News Australia und AltcoinBuzz. Aufbauend auf seinem Informatikstudium konzentriert er sich nun auf Nachrichten zu Kryptowährungen, Robotik und Langlebigkeit.

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