Die Blockchain ist vielleicht noch nicht der „Heilsbringer“, aber sie gewinnt weltweit und branchenübergreifend rasant an Bedeutung. Der Finanzsektor ist dabei natürlich das Herzstück der Technologie, und die Blockchain-Technologie erweist sich als würdig, eine zentrale Rolle zu spielen.
HSBC bedarf keiner Vorstellung, wenn es um die Finanzwelt geht, und die Blockchain-Technologie hat bei der Bank einen neuendent geschaffen: Mehr als drei Millionen Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von sage und schreibe zweihundertfünfzig Milliarden Dollar (250 Milliarden US-Dollar) an Devisentransfers wurden durchgeführt.
Das ist aber noch nicht das Ende der Geschichte; die Bank geht nun dazu über, größere Schritte mit der Technologie zu unternehmen, da sie mit der drastischen Verbesserung der Effizienz interner Transaktionen, die durch den Einsatz dieser Technologie erzielt wurde, sehr zufrieden ist.
Der kommissarische globale Leiter des Währungsbereichs, Richard Bibbey, äußerte sich erfreut über die Ergebnisse und betonte, dass die Distributed-Ledger-Technologie (DLT) für die Bank bilanzübergreifend und länderübergreifend funktioniere.
Die Bank nutzt DLT aufgrund ihrer enormen Größe und der relativ neuen Technologie zunächst nur für wenige Transaktionen, was die anfängliche Zurückhaltung erklärt. Die bisherigen Ergebnisse sind jedoch vielversprechend, und es wird erwartet, dass die Bank die Technologie durch deren Anpassung weiterentwickeln wird.
Experten gehen davon aus, dass die weitreichende Einführung der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) das Vertrauen in der Bevölkerung stärken und somit zu mehr Stabilität beitragen wird. Dies fördert einerseits das technologische Wachstum und könnte andererseits auch Auswirkungen auf den Kryptohandel haben.
HSBC Blockchain-Technologie-Transaktionen