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Kryptoverbot: Hongkong erwägt Verbot von Bitcoin Kleininvestitionen

VonUC HopeUC Hope
Lesezeit: 2 Minuten
Krypto-Verbot

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Die Finanzdienstleistungsaufsicht Hongkongs wird den Handel nur noch professionellen Anlegern erlauben.
  • Nur Investoren mit einem Kapital von mindestens 1 Million Dollar erhalten die Handelslizenz. 

Die chinesische Finanzaufsichtsbehörde in Hongkong hat ihre Bemühungen um ein Kryptoverbot verstärkt. Berichten zufolge richtet sich das Verbot speziell gegen Bitcoin Privatanleger und Kleinanleger. Branchenvertreter unterstützen diese Entscheidung jedoch nicht; zuletzt kritisierte Global Digital Finance die Regelung. 

Das geplante Kryptoverbot richtet sich gegen Privatanleger, professionelle Anleger haben jedoch weiterhin die Möglichkeit zum Handel. Der Vorsitzende des GDF erklärte zu der Entscheidung, dass sich das Verbot für Privatanleger deutlich von der Vorgehensweise anderer Länder beim Kryptowährungshandel unterscheide – diese Länder gewährten Privatanlegern gleiche Handelsrechte. 

Die Finanzdienstleistungsaufsicht in Hongkong hat Pläne für neue Richtlinien zum Handel mit Kryptowährungen bekannt gegeben, darunter die obligatorische Lizenzierung von Kryptobörsen. Laut der Aufsichtsbehörde soll die geplante Regelung die hohe Betrugsrate im Land eindämmen. 

Kryptoverbot: Nur professionelle Anleger haben das Recht zum Handel.

Die erste Phase der neuen Richtlinie der Hongkonger Finanzaufsichtsbehörde für den Handel mit Kryptowährungen unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche. Die Richtlinie schreibt vor, dass Finanzdienstleister ausschließlich professionelle Anleger bevorzugen und sämtliche Aktivitäten streng überwacht werden. 

Das Urteil wird zweifellos die meisten chinesischen Bürger betreffen, insbesondere in Hongkong, da nur wenige über den erforderlichen Betrag verfügen, um als professioneller Investor zu gelten. Gemäß den geltenden Bestimmungen werden nur Personen mit einem Vermögen von mindestens einer Million US-Dollar als professionelle Investoren bezeichnet. 

China hatte zuvor den Handel mit Kryptowährungen über Banken verboten, was den Kryptowährungshandel im Land beeinträchtigte. Ein geplantes Verbot von Bitcoin- bitcoin könnte das Geschäft von Krypto-Enthusiasten weiterripple . 

Da Hongkong die Entscheidung zum Kryptoverbot gemeinsam mit der chinesischen Regierung vollumfänglich unterstützt, ist die Veröffentlichung des neuen Gesetzes bis Ende des Jahres bereits geplant. Allerdings könnten Branchen und auch Kleinanleger Bitcoin von diesem Urteil negativ betroffen sein. 

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