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Hacker nutzen Kryptopia weiterhin aus

VonAroosa NadeemAroosa Nadeem
Lesezeit: 2 Minuten,
Hacker 2300772 1920

Hacker 2300772 1920

Glaubt man den Berichten, haben Hacker immer noch die Kontrolle über die in Neuseeland ansässige Kryptowährungsbörse Cryptopia.

In einem Blogbeitrag teilte das Blockchain-Datenanalyseunternehmen Elementus mit,   dass der Hacker von Cryptopia, nachdem er sich einige Tage lang zurückgehalten hatte, weitere 1.675 Ether aus 17.000 Wallets gestohlen hat – was einem geschätzten Wert von etwa 181.000 US-Dollar entspricht.

Zunächst sah es so aus, als ob Cryptopia die Kryptowährung mit den verbleibenden Kundengeldern in Sicherheit bringen wollte. Es stellte sich jedoch heraus, dass Ether an eine Ethereum -Adresse , die der Hacker bereits in der Vergangenheit genutzt hatte. Das Unternehmen erklärte: „Der Hacker besitzt die privaten Schlüssel und kann nach Belieben Gelder von jeder Cryptopia-Wallet abheben.

Elementus erklärte weiter, dass einige Wallets noch immer aufgeladen würden, was darauf hindeute, dass nicht alle Nutzer von dem Datenleck wussten.

Das Unternehmen fügte hinzu: „Die meisten Gelder stammen aus Mining-Pools. Es sieht so aus, als würden diese Zahlungen im Namen von Minern getätigt, die sich fürmaticden automatischen Erhalt ihrer Belohnungen per Direkteinzahlung entschieden und dies möglicherweise vergessen haben

Letzte Woche veröffentlichte Elementus eine Analyse, die darauf hindeutet, dass Ether und ERC-20-Token im Wert von rund 16 Millionen US-Dollar aus Cryptopia-Wallets gestohlen worden sein könnten. Die Börse hat bisher keine Angaben zur Höhe ihres Verlustes gemacht. Sie ging am 15. Januar offline und gab als Grund einen größeren Hackerangriff an, der zu erheblichen Verlusten geführt habe.

Seit der Abschaltung ermittelt die neuseeländische Polizei in diesem Fall und erklärte, sie sei „offen“ geblieben, um alle Möglichkeiten auszuloten.

Am 22. Januar veröffentlichte die Polizei ein Update, in dem sie mitteilte, dass „gute Fortschritte“ erzielt worden seien und „positive Ermittlungsansätze entwickelt wurden, die hilfreich sein werden, umdent, wohin die Kryptowährungen gesendet worden sein könnten.“

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Aroosa Nadeem

Aroosa Nadeem

Die Medienwissenschaftlerin und leidenschaftliche Medienfachfrau Aroosa hat ein besonderes Talent für digitalen Medienjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat bereits für verschiedene digitale Medienverlage in unterschiedlichen Bereichen wie Technologie, Gesundheit und Finanzen Beiträge verfasst.

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