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Die Abflüsse aus dem Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) zeigen Anzeichen einer Verlangsamung, aber es bleibt Unsicherheit bestehen

VonEdward HopelaneEdward Hopelane
Lesezeit: 2 Minuten
Grayscale Bitcoin Trust
  • Die Kapitalabflüsse aus GBTC zeigen Anzeichen einer Verlangsamung, was die Hoffnung auf eine Marktstabilisierung nährt.
  • Analysten bleiben hinsichtlich der langfristigen Auswirkungen des anhaltenden Exodus von GBTC vorsichtig.
  • Die korrekte Interpretation von Kryptowährungsdaten ist angesichts komplexer Transaktionsstrukturen von entscheidender Bedeutung.

Die täglichen Abflüsse aus dem Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) haben den niedrigsten Stand seit dem Start erreicht und damit die Hoffnung auf ein mögliches Ende des Kapitalabflusses geweckt. Experten bleiben jedoch angesichts der weiteren Entwicklung vorsichtig.

Grayscale Bitcoin Trust erleichtert Abflüsse

Die täglichen Abflüsse aus dem Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) haben sich zwei Tage in Folge deutlich verlangsamt. Die Daten deuten auf den geringsten täglichen Abfluss seit Einführung des Grayscale Bitcoin -ETFs hin. Laut BitMEX Research beliefen sich die GBTC-Abflüsse auf 429 Millionen US-Dollar, was einem Rückgang von 33 % entspricht. 

Dieser scheinbare Rückgang der Kapitalabflüsse hat bei einigen Marktbeobachtern zu Optimismus geführt, dass der anhaltende milliardenschwere Bitcoin Ausverkauf Anzeichen einer Abschwächung zeigen könnte.

Analysten bleiben vorsichtig

Trotz der jüngsten Verlangsamung der Abflüsse betonte Eric Balchunas, ETF-Analyst bei Bloomberg, dass GBTC nach wie vor beträchtlich seien, auch wenn sie rückläufig sind. Balchunas merkte an, dass es „zu viele Unbekannte“ gebe, um vorherzusagen, wann der „Massenexodus“ von GBTC zum Stillstand kommen werde. 

Innerhalb von neun Handelstagen verzeichnete GBTC einen Abfluss von 106.092 BTC, was einem Wert von etwa 4,4 Milliarden US-Dollar entspricht. Balchunas hatte zuvor geschätzt, dass GBTC rund 25 % seiner ausstehenden Aktien verlieren würde, bevor ein mögliches Ende der Abflüsse eintreten könnte.

Mögliche Fehlinterpretation von Daten

Das Blockchain- trac-Unternehmen Arkham Intelligence hat eine Warnung bezüglich der Interpretation von GBTC-Transaktionsdaten herausgegeben. Laut Arkham werden die auf seiner Plattform angezeigten GBTC-Abflussdaten zwischen Coinbase Prime und neuen GBTC-Verwahradressen aufgeteilt. 

Dies bedeutet, dass nicht alle von Grayscales transferierten Bitcoin zwangsläufig eingelöst werden. Arkham erklärte: „Aufgrund der Input-Output-Struktur der Blockchain Bitcoin -Transaktionsausgaben häufig auf mehrere Adressen aufgeteilt.“ Trust BTC werden

Arkham führte weiter aus, dass „GBTC-Verwahrungs-Wallets häufig an mehrere Adressen senden“, was dazu führt, dass ein Teil der in einer Transaktion gesendeten BTC an eine andere Adresse geht als die, die ursprünglich im Transaktionsfenster angegeben war.

Was erwartet GBTC in Zukunft?

Da sich die Situation um die GBTC-Abflüsse weiterentwickelt, beobachten Investoren und Marktteilnehmer die Entwicklungen genau. Eine mögliche Verlangsamung der Abflüsse könnte GBTC etwas Entlastung verschaffen, doch der gesamte Kryptowährungsmarkt bleibt dynamisch und unberechenbar. 

Faktoren wie regulatorische Änderungen, die Marktstimmung und makroökonomische Ereignisse könnten die Zukunft von GBTC und seinen Bitcoin -Beständen weiterhin beeinflussen.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Edward Hopelane

Edward Hopelane

Edward Hopelane ist zertifizierter Content-Spezialist und Business Developer. Er schreibt enjüber Zukunftstechnologien wie Blockchain, Krypto/NFTs, Web3, Metaverse, Künstliche Intelligenz, UI/UX und vieles mehr. Dank seiner umfassenden Blockchain-Erfahrung gelingt es ihm, komplexe Web3-Themen in leicht verständlichen Blogbeiträgen darzustellen.

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