Google Wallet führt Zero-Knowledge-Beweise für die private Altersverifizierung ein

- Google hat ZKP (Zero-Knowledge Proof Updates) für seine Wallet eingeführt, um Nutzern zu helfen, ihr Alter und ihredentauf sichere Weise direkt vom Smartphone aus nachzuweisen.
- Der Technologiekonzern bestätigte, dass die neuen Updates in Großbritannien und einigen US-Bundesstaaten eingeführt werden, wodurch in Großbritannien Ausweise und in Amerika digitale Ausweise eingeführt werden.
- Die Implementierung ist jetzt in Google Wallet verfügbar, und Bumble wird zu den ersten gehören, die das neue System zur Überprüfung des Nutzeralters nutzen, ohne dabei persönliche Daten preiszugeben.
Google hat in seiner Wallet Zero-Knowledge-Beweise zur Altersverifizierung eingeführt. Das neue kryptografische System ermöglicht es Nutzern, ihr Alter für die Nutzung eingeschränkter Anwendungen nachzuweisen, ohne mehr Informationen als nötig preiszugeben. Das neue System wurde in Großbritannien und einigen US-Bundesstaaten eingeführt.
Google kündigte an, die datenschutzfreundliche Altersverifizierung mittels Zero-Knowledge-Proofs (ZKPs) zu unterstützen, um Nutzern zu helfen, ihr Alter von über 18 Jahren nachzuweisen, ohne persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum usw. preiszugeben. Ausweise sollten in Großbritannien eingeführt werden, und mobile Ausweise sollten auf weitere US-Bundesstaaten ausgeweitet werden.
Das Technologieunternehmen deutete zudem an, seine Wallet auf 50 weitere Länder auszuweiten, sodass Nutzer digitale Fahrkarten in der App und auf der Website einsehen und verwenden können. Mit dem Update sollen die Sicherheit und der Komfort dieser Wallet-Art auch in Ländern verfügbar gemacht werden, in denen kontaktloses Bezahlen noch nicht möglich ist.
Google aktualisiert seine Wallet und führt eine ZKP-basierte Altersverifizierung ein
🚨 Google Wallet hat kürzlich ZKPs für die private Altersverifizierung integriert.
Viele der Anwendungsfälle, über die seit Jahren geschrieben wird (selbstbestimmtedent, private digitaledent), werden nun endlich für Verbraucher eingesetzt.
2025 wird ZK zum Mainstream. pic.twitter.com/9nh6M0QscG
– Uma Roy (@pumatheuma) 1. Mai 2025
Google hat die Integration der Zero-Knowledge-Proof-Technologie (ZKP) für seine Wallet angekündigt. Zudem wurde ein Altersverifizierungsverfahren eingeführt, das sicherstellt, dass das Alter der Nutzer nicht mit ihrerdentverknüpft werden kann, wenn eine Verifizierung innerhalb von Google-Produkten oder Partner-Apps erforderlich ist.
Das Technologieunternehmen gab außerdem an, dass seine Wallet die Möglichkeiten zur digitalen Identifizierung und Altersverifizierung auf weitere US-Bundesstaaten und das Vereinigte Königreich ausweitet, im Einklang mit der zunehmenden Verbreitung von mobilendent, deren Nutzerzahlen bis 2030 voraussichtlich 143 Millionen erreichen werden.
Der digitale Geldbörsendienst bietet ab sofort Unterstützung für amtliche Ausweise in Arkansas, Montana, Puerto Rico und West Virginia. Diese Erweiterung baut auf bestehenden Funktionen auf, die bereits Einwohnern von Arizona, Kalifornien, Colorado, Georgia, Maryland und New Mexico zur Verfügung stehen.dentkönnen ihre in Google Wallet gespeicherten digitalen Ausweise bei Kfz-Zulassungsstellen nutzen.
Britische Einwohnerdentdemnächst digitale Ausweise mit ihren britischen Reisepässen erstellen und diese sicher und bequem in Google Wallet speichern. Die Rail Delivery Group ermöglicht es Bahnreisenden, mit ihrem digitalen Ausweis zu überprüfen, ob sie die Voraussetzungen für den Kauf von Bahnfahrkarten auf ihrer Plattform erfüllen. Google betonte, dass diese Implementierung eine schnelle Altersverifizierung über verschiedene mobile Geräte, Apps und Websites hinweg ermöglicht, die die Digital Credentialdentnutzen.
Laut Google gehört Bumble zu den ersten Apps, die das neue System implementieren
Das Technologieunternehmen gab bekannt, dass die Dating-App Bumble neben anderen zu den ersten Partnern gehören wird, die dieses kryptografische System einsetzen. Bumble wird digitale IDs, die über Google Wallet ausgestellt werden, zur Nutzerverifizierung verwenden, während ZKPs die Altersbestätigung übernehmen.
Die neue Verifizierungsfunktion erfordert von Bumble-Nutzern die Authentifizierung ihrerdentmithilfe ihrer Google Wallet-ID-Pässe und in ihrer Google Wallet gespeicherter amtlicher Ausweise. Dadurch können Nutzer Profile nach verifizierten Profilen sortieren und ihre Matches gegebenenfalls bitten, den Verifizierungsprozess abzuschließen.
Die Dating-Plattform hatte zuvor bereits ein Verifizierungstool, mit dem Nutzer ihredentper Selfie bestätigen konnten. Doch nun geht Bumble noch einen Schritt weiter. Im März verstärkte Bumble seine Sicherheitsmaßnahmen und führte eine Funktion zur Verifizierung der Nutzer-IDs ein, um das Vertrauen zu stärken und das Nutzerwachstum anzukurbeln.
Zusätzlich zur Identitätsprüfung hat das Unternehmen weitere Funktionen eingeführt, darunter eine Funktion, die unangemessene Nachrichten im Chat kennzeichnet, bevor Nutzer sie absenden, und die Möglichkeit, Daten mit Freunden zu teilen. Bumble hat außerdem eine „Entdecken“-Seite gestartet, die Nutzern helfen soll, passende Partner mit ähnlichen Interessen zu finden.
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Collins J. Okoth
Collins Okoth ist Journalist und Marktanalyst mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Krypto und Technologie. Er ist zertifizierter Finanzanalyst und hat einen Abschluss inmatic. Zuvor war er als Autor und Redakteur für Geek Computer und CoinRabbit tätig.
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