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Goldman Sachs korrigiert Goldpreisziel nach oben und erwartet 3.000 US-Dollar bis 2026

VonNoor BazmiNoor Bazmi
Lesezeit: 1 Minute,
Goldman Sachs korrigiert Goldpreisziel nach oben und erwartet 3.000 US-Dollar bis 2026
  • Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose bis Mitte 2026 auf 3.000 US-Dollar pro Unze angehoben
  • Die Bank macht dafür verantwortlich, dass sie mit weniger Zinssenkungen durch die US-Notenbank rechnet.
  • Es wird erwartet, dass sich der Goldpreis bis Ende des Jahres bei 2.910 US-Dollar pro Unze einpendeln wird

Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose bis Mitte 2026 auf 3.000 US-Dollar pro Unze angehoben und damit das vorherige Ziel übertroffen. Die Bank rechnet mit weniger Zinssenkungen seitens der US-Notenbank.

Laut einem aktuellen Bericht von Bloomberg wird der Goldpreis bis Ende des Jahres voraussichtlich bei 2.910 US-Dollar pro Unze liegen. Eine langsamere geldpolitische Lockerung im Jahr 2025 dürfte die Nachfrage nach goldgedeckten ETFs verringern.

Die schwachen ETF-Zuflüsse im Dezember, die teilweise auf einen Rückgang der Unsicherheit nach der US-Wahl zurückzuführen sind, haben laut den Analysten Lina Thomas und Daan Struyven auch eine niedrigere Ausgangsbasis für die Goldpreise im Jahr 2024 geschaffen.

„Widersprüchliche Faktoren haben die Goldpreise in einer engen Spanne gehalten“, so die Analysten. Sie fügten hinzu, dass höhere Ankäufe der Zentralbanken die geringeren spekulativen Käufe ausgeglichen hätten. Die Ankäufe der Zentralbanken werden jedoch der entscheidende Preisfaktor bleiben; die monatlichen Ankäufe werden voraussichtlich bis Mitte 2026 durchschnittlich 38 Tonnen betragen.

Goldman Sachs schätzt die Inflation etwa einen Zentimeter flacher ein als der Markt

Die Lockerung der US-Geldpolitik, Käufe sicherer Anlagen und eine robuste Nachfrage der Zentralbanken ließen den Goldpreis im vergangenen Jahr um 27 % steigen. Im November schwächte sich die Rallye jedoch aufgrund des durch Donald Trumps Wahlsieg ausgelösten Dollar-Booms ab.

In den letzten Monaten standen die Goldpreise eher unter Druck als im Aufwind, da die anhaltenden Inflationssorgen die US-Notenbank (Fed) davon abgehalten haben, in diesem Jahr weitere Zinssenkungen vorzunehmen.

Die Ökonomen von Goldman rechnen nun damit, dass die Fed die Zinsen in diesem Jahr um 75 Basispunkte senken wird, gegenüber ihrer früheren Prognose von 100 Basispunkten.

Die Bank schätzt die Inflation mittlerweile jedoch um etwa 2,5 Zentimeter niedriger ein als der Markt und erwartet einen Rückgang der Kerninflation. Ökonomen gehen außerdem nicht davon aus, dass Trumps Politik in einer zweiten Amtszeit zu höheren Zinsen führen wird.

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