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Die globalen Märkte eröffnen am Freitag mit hohen Kursen und steuern nach turbulenten Handelstagen auf Wochengewinne zu

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten,
Die globalen Märkte eröffnen am Freitag mit hohen Gewinnen und steuern nach turbulenten Handelstagen auf Wochengewinne zu.
  • Die US-Aktienfutures notierten am Donnerstagabend unverändert, doch die Indizes eröffneten am Freitag höher und steuern auf Wochengewinne zu.

  • Intel legte nachtronGeschäftszahlen um 7 % zu; Target, Rivian und Applied Materials kündigten größere Entlassungen an.

  • Die Goldpreise fielen in der Woche um 3,8 %, da der Dollar im Vorfeld eines wichtigen Inflationsberichts an Stärke gewann.

Laut Daten von CNBC eröffneten die Märkte in den USA und Europa am Freitagmorgen höher und strebten damit einen stabileren Abschluss einer turbulenten Woche an.

Nachdem Inflationsängste, der stärkste Goldpreisverfall seit fast einem Jahr, Ölpreisschocks infolge neuer russischer Sanktionen und brutale Unternehmensentlassungen die Stimmung Anfang der Woche stark belastet hatten, kehrten die Händler mit ruhiger Hand zurück.

Die Dow-Futures gaben über Nacht lediglich um 18 Punkte nach. Das entspricht einem Rückgang von 0,04 %, also kaum spürbar. Die S&P-500-Futures stiegen um 0,06 % und die Nasdaq-100-Futures legten um knapp 0,2 % zu. Offenbar wollte die Wall Street vor der Veröffentlichung der US-Inflationszahlen am Freitag keine riskanten Entscheidungen treffen, doch die Aufwärtsdynamik nimmt wieder zu.

Der Technologiesektor erholt sich, Intel-Aktien steigen und die Metallpreise versuchen, sich zu erholen

Intel führte am Donnerstag nach Börsenschluss mit einem Kursanstieg von 7 % den Handel an. Die Umsätze des Unternehmens im dritten Quartal fielentronals erwartet aus, was allein schon ausreichte, um die Aufmerksamkeit wieder auf die großen Technologiekonzerne zu lenken. Target legte derweil leicht zu, nachdem das Unternehmen bestätigt hatte, 8 % seiner Belegschaft in der Unternehmenszentrale abzubauen. Dies ist die erste größere Entlassungsrunde seit zehn Jahren.

Applied Materials und Rivian reihten sich diese Woche in die wachsende Liste US-amerikanischer Unternehmen ein, die Stellen abbauen. Ohne großes Aufsehen, einfach nur drastische Maßnahmen.

Alle drei wichtigen US-Indizes schlossen am Donnerstag im Plus. Der Dow Jones beendete den Handelstag 144 Punkte höher, was einem Anstieg von 0,3 % entspricht. Der S&P 500 legte um 0,6 % zu, und der Nasdaq Composite übertraf die anderen mit einem Plus von 0,9 %. Damit konnten die Verluste vom Mittwoch ausgeglichen und die Indizes auf dem Weg zu soliden Wochengewinnen vorangetrieben werden.

Der S&P 500 legte in der Woche um 1,1 % zu. Nasdaq und Dow Jones verzeichneten vor Handelsbeginn am Freitag jeweils ein Wochenplus von 1,2 %. Anleger investierten erneut verstärkt in Technologieaktien, wobei Nvidia und Oracle im Zuge der anlaufenden BerichtssaisontronZuflüsse verzeichneten.

Die Goldpreise fielen am Freitagmorgen erneut. Der Spotpreis sank bis Redaktionsschluss um 0,9 % auf 4.086,46 US-Dollar pro Unze und steuerte damit auf einen Wochenverlust von 3,8 % zu – den größten seit November 2024. Auch die US-Gold-Futures mit Fälligkeit im Dezember gaben nach und fielen um 1,1 % auf 4.101,80 US-Dollar.

Der Kupferpreis steuert auf eine neue Testphase von 11.000 US-Dollar pro Tonne zu und nähert sich damit einem Rekordwert aus dem letzten Jahr. Grund dafür sind Sorgen um das Angebot nach einer Reihe von Minenunglücken in einer Zeit, in der allgemeiner Optimismus hinsichtlich der Nachfrage herrscht.

Die Dreimonats-Futures stiegen im Londoner Tageshandel um mehr als 1 % und näherten sich 10.970 US-Dollar pro Tonne. Bei den anderen Basismetallen erreichte Aluminium den höchsten Stand seit über drei Jahren, während Zink und Zinn am Freitag ebenfalls zulegten.

Kupfer notierte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 0,6 % höher bei 10.919,50 US-Dollar pro Tonne, während Aluminium auf 2.883,50 US-Dollar pro Tonne zulegte – den höchsten Stand seit Mai 2022. Das Leichtmetall steuerte damit auf den vierten wöchentlichen Anstieg in traczu.

Unterdessen richtet ein steigender Dollar Schaden an.

Der Dollar-Index legte den dritten Tag in Folge zu, stieg in dieser Woche um 0,37 % und notierte bei 99,04 Punkten. Diese Stärke belastete andere Währungen deutlich. Der Euro gab um 0,11 % auf 1,1606 US-Dollar nach, ein Minus von 0,4 % in dieser Woche.

Das Pfund Sterling notierte unverändert bei 1,3322 US-Dollar, verzeichnete aber dennoch einen Rückgang von 0,9 % seit Montag. Der paneuropäische Stoxx 600 legte zum Handelsstart um 0,3 % zu. FTSE 100, DAX 40 und CAC 40 gewannen im frühen Handel jeweils rund 0,1 %. Der italienische FTSE MIB stieg um 0,3 % und folgte damit dem Trend der Wall Street. Die meisten Sektoren schlossen im Plus, beflügelt von zahlreichen Unternehmensgewinnen und einer vorsichtigen Rückkehr der Anleger an die Börse.

Da die US-Sanktionen nun auch Rosneft und Lukoil treffen, begannen Händler, mögliche Störungen einzupreisen. So notierte Brent-Rohöl knapp unter 66 US-Dollar pro Barrel, ein Plus von 7 Prozent – ​​der höchste Stand seit Juni. West Texas Intermediate wurde knapp unter 62 US-Dollar gehandelt.

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