Der globale Kreditkartenmarkt wird 2024 voraussichtlich 62 Milliarden US-Dollar erreichen; der Kryptowährungsmarkt liegt bei 795 Milliarden US-Dollar

bitcoin vs. Kreditkartenmarkt
Der kürzlich neu aufgelegte Forschungsbericht mit dem Titel „Global Payment Global Payment Processing Solutions Market“ zeigt, dass das weltweit genutzte Kreditkartenzahlungssystem bis 2024 ein Volumen von sage und schreibe 62 Milliarden US-Dollar erreichen wird.
Der von der Forschungsfirma KBV Research veröffentlichte Bericht zeigt darüber hinaus, dass der Markt mit einer Rate von fast zehn Prozent (9,9 %) wächst.
Andererseits erreichte der Kryptowährungsmarkt am 8. Januar 2018 vor dem Crash eine Gesamtmarktkapitalisierung von 795 Milliarden Dollar.

Der Bericht zeigt, dass der nordamerikanische Markt den Kreditkartenmarkt dominiert und im Prognosezeitraum ein Wachstum von fast acht Prozent (7,8 %) verzeichnen wird. Dies liegt auch daran, dass Nordamerika Industrieländer wie die USA und Kanada umfasst.
Der Bericht behauptet, dass Nordamerikaner sowohl am Point-of-Sale (POS) als auch online überwiegend Kreditkartenzahlungen bevorzugen. Für den europäischen Markt wird von 2018 bis 2024 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von über acht Prozent (8,1 %) erwartet.
Darüber hinaus wird für den asiatisch-pazifischen Markt im Zeitraum 2018–2024 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 10,1 % erwartet. Die Hotel- und Gastgewerbebranche zählt zu den wichtigsten Treibern und ist einer der am schnellsten wachsenden Sektoren im Markt für Zahlungsabwicklungslösungen.
Trotz aller Bemühungen benötigt Kryptowährung eigentlich keinen Wettbewerb. Andererseits könnte die Integration von Kryptowährung in das globale Kreditkarten- und Zahlungsabwicklungssystem den Gesamtmarkt jedoch vergrößern.
Bei einem solchen Anstieg würde das Gesamtmarktvolumen innerhalb weniger Monate um dreihundertzwanzig Milliarden Dollar (326 Milliarden US-Dollar) steigen.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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