DeFi Rückschlag: Hacker erbeuten 350.000 US-Dollar nach Austricksung des Fulcrum-Protokolls

DeFi bei ETH Denver: Das Fulcrum-Protokoll wurde erneut ausgenutzt. bZxDeFiwurde gestern während seiner Präsentation auf der ETH Denver gehackt. Dem Angreifer gelang es, gleichzeitig mehrere DeFi Protokolle zu hacken und 350.000 US-Dollar von bZx zu stehlen. Dieser Betrag entspricht etwa zwei Prozent des Gesamtvermögens.
Der Angriff betraf das bZx Fulcrum-Protokoll, das daraufhin vom Unternehmen als Reaktion auf den Hack abgeschaltet wurde. Die Schwachstelle im Pricing-Orakel von bZx ermöglichte es dem Hacker,traccashcash cashcashcashcash cashcash . Quellen zufolge verwendete das Unternehmen nur ein einziges Oracle für die Preisberechnung.
Das bZx Fulcrum-Protokoll ist anfällig für Angriffe
Die ETHDenver-Konferenz war bereits im Gange, als bZx gehackt wurde, was dem Unternehmen weitere Peinlichkeiten einbrachte. Das bZx-Team musste sich daraufhin an die Community des ETHDenver-Hackathons wenden. Das Unternehmen ist bisher nicht zur Veranstaltung zurückgekehrt. Zusätzlich bestätigte es den Hack auf seinem offiziellen Twitter- Account und kündigte eine Entschädigung für die Kreditgeber an.
Der aktuelle DeFiChainlinkChainlink ChainlinkChainlinkmatic die zunehmenden Schwachstellen der Branche. Sergey Nazarov, CEO von ChainlinkChainlink ChainlinkChainlink, ordnete den Hack dem wachsenden Trend von Angriffen auf die Herkunft von Preisinformationen zu. Dienste, die Preisinformationen über ein einzelnes Oracle sammeln und On-Chain-Preisdaten veröffentlichen, sind anfällig für solche Angriffe. DeFi Teams sind branchenweit von diesen Hacks betroffen und arbeiten intensiv an der Behebung des Problems.
Die Probleme im DeFi erfordern sofortige Lösungen
Entwicklerteams sollten nicht erst auf einen gravierenden DeFi , bevor sie nach einer Lösung suchen. Die meisten Unternehmen nutzen im Fulcrum-Protokoll eine einzige Oracle-Börsen-Verbindung. Der bZx-Hack verdeutlicht die Neuartigkeit und die Risiken von Flash-Krediten. Flash-Kredite werden Händlern für extrem kurze Laufzeiten gewährt, und der Hacker nutzte diese Eigenschaft für seinen Angriff aus.
Der Hacker nahm einen Blitzkredit über zehntausend ETH auf, die er anschließend in zwei Teile aufteilte. Danach ging er Short-Positionen auf Wrapped Bitcoinein und verkaufte diese über UniSwap. Da bZx die Preisinformationen von UniSwap bezieht, war der Short-Verkauf äußerst profitabel. Dies wirft die Frage auf, ob ein bestimmter Rückschlag DeFi ausreicht, um branchenweite Verbesserungen anzustoßen.
Titelbild von Pixabay
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