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Kostenloser Storj-Lagerraum zur Unterstützung der COVID-19-Forschung

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
Lesezeit: 2 Minuten
Kostenloser Storj-Speicherplatz zur Unterstützung der COVID-Forschung

Kostenloser Storj-Lagerraum zur Unterstützung der COVID-19-Forschung

Der neu angekündigte kostenlose Speicherplatz von Storj für Coronavirus-Daten soll im Kampf gegen COVID-19 helfen. Storj, eine dezentrale Speicherplattform, hat ihre Türen für Forscher geöffnet, die an der Virusforschung arbeiten.

Die Krypto-Community hat lobenswerte Initiativen zur Unterstützung der Pandemiebekämpfung ins Leben gerufen. Nun ist der Speicherplatz von Storj Teil der bekannten Folding@Home-Initiative. Das Blockchain-basierte Speichernetzwerk bietet Organisationen, die Virusforschung betreiben, 1 TB Speicherplatz.

Storj-Lagerraum für Coronavirus-Hilfsmaßnahmen

Während die Welt gegen die Pandemie kämpft, haben sich Organisationen aus verschiedenen Sektoren zusammengetan, um auf ihre Weise einen Beitrag zu leisten. Storj, eine Blockchain-basierte Cloud-Speicherplattform, stellt qualifizierten Forschungseinrichtungen, die an der Entwicklung eines Heilmittels gegen die tödliche Pandemie arbeiten, kostenlosen Speicherplatz zur Verfügung. Berechtigte Einrichtungen erhalten ein Terabyte Speicherplatz. Zusätzlich steht ausgewählten Instituten ein Terabyte monatliches Datenvolumen zur Verfügung.

Insgesamt stehen fünf Petabyte Speicherplatz für Organisationen bereit, die an der Coronavirus-Forschung arbeiten. Das Unternehmen prüft auch Anfragen von teilnehmenden Institutionen nach zusätzlichem Speicherplatz, falls mehr als ein Terabyte benötigt wird. Der Storj-Speicher für Coronavirus-Daten wird über die renommierte P2P-Speicherplattform bereitgestellt, die neben dezentralen Technologien auch hohe Verschlüsselungsstandards nutzt und daher besonders vorteilhaft ist.

Die Kryptowelt stellt sich der Herausforderung

Im gesamten Krypto-Ökosystem werden Anstrengungen unternommen, um den medizinischen Bereich im Kampf gegen die Pandemie zu unterstützen. Ob durch Spenden in Kryptowährung oder die Bereitstellung von Rechenleistung – die Branche arbeitet im Kampf gegen das Coronavirus eng mit führenden Forschungsinstituten zusammen.

Folding@Home hat sich als besonders hilfreich erwiesen, um die notwendige Rechenleistung für Fortschritte im Gesundheitswesen bereitzustellen. Das Programm unterstützt Wissenschaftler bei der Simulation der Molekularstruktur des Coronavirus. BitFury hat ebenfalls seine Nodes für die Folding@Home-Initiative beigesteuert. Auch Tezos und Golem haben ihre Rechenressourcen zur Verfügung gestellt.

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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