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Forbes analysiert Ripple als einen ausgeklügelten Pump-and-Dump-Betrug

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Forbes analysiert ripple als Pump-and-Dump-BetrugForbes analysiert ripple als Pump-and-Dump-Betrug

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Der Forbes-Autor und IT-Experte Jason Bloomberg (JB) hat Ripple anhand konkreter Beweise analysiert, die den betrügerischen Charakter der Geschäftspraktiken belegen. In seiner detaillierten Analyse führt er verschiedene Punkte an, die zu dem Schluss führen, dass die Ripple Foundation sich in einer Grauzone bewegt, wenn nicht gar im Schwarzen Meer, um ein ausgeklügeltes System zu betreiben.

RippleGeschäftsmodell im Fokus. Pump-and-Dump-Betrug?

JB thematisiert das Geschäftsmodell von Ripple als Pump-and-Dump-Schema, da es zahlreiche Methoden zur künstlichen Kursmanipulation von XRPumfasst. Laut JB nutzt Ripple darüber hinaus verschiedene Techniken, um diese Aktivitäten zu verschleiern.

Bloomberg weist darauf hin, dass das erste Anzeichen für den Betrug darin besteht, dass Ripple sich von XRPabgrenzt und behauptet, die Milliarden von Token seien von einerdent Gemeinschaft und nicht von Rippleselbst verteilt worden.


via Forbes

Er führt weiter aus, dass der größte Anteil an XRP Ripple gehöre, wobei letztere versichert, alle diese XRP Coins als Geschenk von dem Team erhalten zu haben, das XRPentwickelt hat. Damit behauptet er, dass Ripple XRPnicht selbst erzeugt hat.

Zudem spricht die Tatsache gegen Ripple , dass das Unternehmen Einfluss darauf hat, wer Transaktionen auf Basis von XRPabwickeln darf, wodurch XRP modifiziert und zentralisiert wird. Daher wird XRP in der Krypto-Community nicht als vollwertige Kryptowährung angesehen.

Siehe auch:  Die Matrix-Reihe: Vorhersagen und Realitäten im Zeitalter von ChatGPT

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Weitere Fakten gegen Ripple:

JB ist außerdem der Ansicht, dass Ripple ein versteckter Betrug sei. Im weiteren Verlauf der Diskussion verweist er auf das Ripple Net Accelerator Program (dessen Kosten sich auf 300 Millionen US-Dollar belaufen), das seit 2017 läuft und seitdem großzügige Prämien an Finanzinstitute vergibt, die ihren Kunden Ripple Net-Zahlungen anbieten und diese ausweiten.

So behauptet JB, Ripple habe so viele Partner und Kunden, darunter große Banken weltweit. Tatsächlich wird hier aber behauptet, Ripple bezahle all diese globalen Banken dafür, sein Produkt zu testen.

Zum Abschluss seiner Argumentation wirft JB die Frage auf, ob sich XRP substanziell von PayPal und Swift unterscheidet, die es in naher Zukunft ersetzen will, was Anlass zum Nachdenken gibt.

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