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Finanzberater zeigentronEngagement für Kryptowährungen; 99 % planen, ihre Allokationen im Jahr 2026 beizubehalten oder zu erhöhen

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth
3 Minuten Lesezeit
Finanzberater zeigentronEngagement für Kryptowährungen; 99 % planen, ihre Allokationen im Jahr 2026 beizubehalten oder zu erhöhen.
  • Eine Umfrage von Bitwise/VettaFi hat ergeben, dass 99 % der Finanzberater, die 2025 in Kryptowährungen investiert haben, sich verpflichtet haben, ihr Engagement im Jahr 2026 entweder beizubehalten oder zu erhöhen.
  • Die Umfrage ergab außerdem, dass fast ein Drittel (~32%) der Berater im Jahr 2025 für ihre Kunden in Kryptowährungen investieren würden, ein Anstieg um 10% gegenüber dem Vorjahr.
  • Finanzberater bevorzugen überwiegend Krypto-Aktien-ETFs, was darauf hindeutet, dass sie im Jahr 2026 am meisten an einer Allokation in diese Fonds interessiert sind.

Eine Umfrage von Bitwise/VettaFi hat ergeben, dass 99 % der Finanzberater, die 2025 in Kryptowährungen investiert haben, ihr Engagement 2026 entweder beibehalten oder sogar ausbauen wollen. Die Umfrage ergab außerdem, dass fast ein Drittel (~32 %) der Berater 2025 für ihre Kunden in Kryptowährungen investierten, ein Anstieg von 10 % gegenüber dem Vorjahr.

Der heute veröffentlichte achte jährliche Bericht „Bitwise/VettaFi 2026 Benchmark Survey of Financial Advisor Attitudes Toward Crypto Assets“ zeigt, dass auch die Allokationsgröße in Portfolios zunimmt. Rund 64 % der Kundenportfolios mit Krypto-Beteiligung weisen eine Allokation von über 2 % auf – ein deutlicher Anstieg gegenüber 51 % im Jahr 2024.

Immer mehr professionelle Finanzberater besitzen Kryptowährungen: Rund 56 % geben an, Kryptowährungen in ihrem persönlichen Portfolio zu halten. Dies ist der höchste Anteil an Krypto-Besitz unter Beratern seit Beginn der Umfrage im Jahr 2018.

Gleichzeitig nimmt der institutionelle Zugang rasant zu: 42 % der Finanzberater geben an, Kryptowährungen in den Konten ihrer Kunden kaufen zu können. Auch dies bedeutet einen deutlichen Anstieg gegenüber 35 % im Jahr 2024 und 19 % im Jahr 2023.

Hougan behauptet, die Krypto-Akzeptanz unter Finanzberatern werde im Jahr 2025 sprunghaft ansteigen 

Matt Hougan, Chief Investment Officer bei Bitwise, erklärte , dass Berater Kryptowährungen im Jahr 2025 so stark wie nie zuvor angenommen hätten, da diese für Millionen von Kunden zu vertrauenswürdigen Beratern geworden seien. Der Bericht von Bitwise/VettaFi stellte außerdem fest, dass 2025 ein wegweisendes Jahr für Kryptowährungen sei: Bitcoin erreichte ein neues Allzeithoch (ca. 126.000 US-Dollar), und auch viele andere Kryptowährungen verzeichneten einen starken Kursanstieg. Finanzberater verwalteten im vergangenen Jahr Vermögen in Billionenhöhe. 

Hougan ist der Ansicht, dass die Zukunft von Kryptowährungen bald fast ausschließlich vondent Einschätzung von Finanzberatern abhängen wird. Er merkte an, dass diejenigen, die sich gefragt haben, was Berater bei einer Phase hoher Volatilität auf dem Kryptomarkt tun würden, nun die Antwort haben: Sie planen, mehr zu kaufen.

„Da Kryptowährungen immer mehr in den Mainstream vordringen, freuen wir uns über das stark wachsende Interesse und die Begeisterung einer Bevölkerungsgruppe, die schon immer eine zentrale Rolle für die Zukunft von Kryptowährungen gespielt hat.“

Matt Hougan, Chief Investment Officer bei Bitwise Asset Management

Todd Rosenbluth, Forschungs- und Redaktionsleiter bei TMX VettaFi, stellte ebenfalls fest, dass dietronNachfrage nach Krypto-ETFs im Jahr 2025 deutlichdentsei, fügte aber hinzu, dass die weitere Entwicklung weniger vorhersehbar sei. Laut Rosenbluth tauschen sich Berater darüber aus, wie sie und ihre Kunden zunehmend in Kryptowährungen investieren.  

Berater bevorzugen überwiegend Krypto-Aktien-ETFs

Der Bericht von Bitwise/VettaFi ergab , dass Anlageberater Krypto-Aktien-ETFs mit überwältigender Mehrheit bevorzugen. Dies deutet darauf hin, dass sie 2026 am stärksten an Investitionen in Krypto-Aktien-ETFs interessiert sind. Zudem bevorzugen Berater Krypto-Indexfonds (42 %) gegenüber Einzel-Token-Fonds. 

Berater beziehen ihre Krypto-Investitionen zunehmend aus Aktien (43 %) oder cash im Kryptobereich KI-Investitionen (19 %).

Andererseits stelltendent , registrierte Anlageberater (IRAs) mit 46 % die größte Gruppe derdentdar, gefolgt von unabhängigendent -Dealer-Vertretern (25 %), Finanzplanern (16 %), Vertretern von großen Wertpapierfirmen (7 %), institutionellen Anlegern (3 %) und anderen Anlageexperten (3 %). Unter den „anderen“ Finanzexperten hielten 89 % am häufigsten Kryptowährungen in ihren persönlichen Portfolios, gefolgt von institutionellen Anlegern (75 %), registrierten Anlageberatern (RIAs) (50 %), Finanzplanern (45 %) und unabhängigendent -Dealern (41 %).

Kryptowährungen blieben auch 2025 ein wichtiges Thema für Anleger: 94 % der Berater gaben an, im Vorjahr Fragen ihrer Kunden zu Kryptowährungen erhalten zu haben. Dieser Wert lag zwar etwas niedriger als die 96 % im Jahr 2024, aber höher als die 88 % im Jahr 2023 und die 90 % im Jahr 2022. 

Der Bericht hob hervor, dass es für Berater wichtiger denn je sei, Kundenfragen zu Kryptowährungen kompetent beantworten zu können. Die Umfrageergebnisse deuten zudem darauf hin, dass die institutionelle Akzeptanz von Kryptowährungen zunimmt und die Allokationsgröße in Anlegerportfolios mit der zunehmenden Akzeptanz von Krypto-Assets weiter wächst. 

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