Der Leiter der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) hat vorgeschlagen, die Blockchain-Technologie für ein umfassendes Forschungsprojekt im Bereich der pharmazeutischen Industrie einzusetzen.
In einem am 8. Februar veröffentlichten Handzettel wurde erklärt, dass sich der Entwurf auf die Verbesserung der Lieferketten konzentrieren wird. Im Rahmen des Pilotprojekts „Drug Supply Chain Security Act“ (DSCSA), der die Konkurrenz durch innovative Entwicklungen ansprechen soll, werden ab dem 11. März Anträge entgegengenommen.
Eine Demonstration, die Diagramme von Unternehmungen zur Herstellung einestron, praktischen Systems zur Identifizierung und Überwachung bestimmter verschriebener Medikamente enthält – die DSCSA-Invasion geht auf das Jahr 2013 zurück, als sie in Kraft trat.
Dieser Schritt stellt einen grundlegenden Fortschritt bei der Verbesserung einer computergestützten Lieferkettenplattform dar, die speziell für die Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen und tracvon Medikamenten entwickelt wurde und ab 2023 in Betrieb gehen soll. Obwohl noch nicht bestätigt, beeinflussen ähnliche Lieferkettenplattformen die Blockchain-Technologie, um herkömmliche Systeme zu verbessern.
FDA-Kommissar Scott Gottlieb bemerkte am 7. Februar bei einer Pressekonferenz, dass man Ressourcen in die Erforschung besserer Ansätze zur Verbesserung tracinvestiere und dabei mitunter ähnliche Technologien einsetze, die auch die Sicherheit des Arzneimittelproduktionsnetzwerks verbessern können, wie beispielsweise die Nutzung der Blockchain-Technologie.
Die FDA äußerte sich nicht zum idealen Umfang der Studie; auch wird nicht erwähnt, welche bestimmten Branchenvertreter, falls es welche gab, effektiv Intrigen gesponnen hatten.
Die Herstellung von Arzneimitteln ist einer der Bereiche, in denen zahlreiche Künstler versucht haben, mithilfe der Blockchain-Technologie ein Upgrade durchzuführen.
WeltweitdentLieferketten für eine beträchtliche Anzahl wichtiger Branchen die Notwendigkeit einer vergleichenden Behandlung, wobei einige bereits von spezialisierten Plattformen profitieren, beispielsweise IBM und Maersks TradeLens.
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