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Die FATF untersucht große Kryptowährungstransaktionen in Malta

VonCarisbel GuaramatoCarisbel Guaramato
Lesezeit: 2 Minuten
FATF

Zusammenfassung (TL;DR)

• Malta ist laut FATF ein Steuerparadies für Krypto-Enthusiasten.
• Mehrere Länder haben sich zusammengeschlossen, um virtuelle Währungen zu regulieren und eigene digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) einzuführen.

Die FATF hat eine Untersuchung zur Regulierung von Kryptowährungen in Malta eingeleitet. Die Region Malta hat in den letzten Monaten über 60.000 Euro für sehr günstige Regulierungsmaßnahmen ausgegeben.

Das Land hat sich zu einem Paradies für Anhänger dieser Kryptowährungen entwickelt. Die FATF stellt klar, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche im Land aufgrund ihrer Schwächematic sind. Die Zentralbehörde besteht darauf, dass das Land auf die Liste der Steueroasen gesetzt werden sollte, da es nicht ausreichend gegen Finanzkriminalität vorgeht.

Malta hat nur sehr wenige Beschränkungen für Kryptowährungen

FATF

Beamte der Financial Action Task Force (FATF) sehen in Malta einen möglichen Umschlagplatz für Kryptotransaktionen. Maltesische Händler wehren sich jedoch gegen diese Vorwürfe und betonen, dass sie alle regulatorischen Bestimmungen einhalten. Sie geben sogar an, dass ihr finanzieller Anteil lediglich 2 % des jährlichen Kryptowährungsumsatzes ausmacht.

Einigen Nachrichtenquellen zufolge erfolgte die FATF-Ankündigung, nachdem Beamte Schwächen in Maltas Regulierungen festgestellt hatten. Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die von der Financial Action Task Force (FATF) bemängelte mangelnde Aufsicht im dezentralen Handel.

Die gemäßigten Maßnahmen Maltas gegen Kryptowährungen haben dem Land zu großer Beliebtheit verholfen. Malta gilt als Blockchain-Insel. Einige dezentrale Währungsplattformen wie OKEx und Binance haben sich im Land etabliert.

Malta im Widerspruch zu den FATF-Richtlinien

Das Treffen zwischen der FATF und Malta zeigt, dass die Behörden Kryptowährungen regulieren. Jahrelang haben Akteure in verschiedenen Ländern, darunter den Vereinigten Staaten, gegen den Kryptomarkt gekämpft.

Obwohl die Regulierungsmaßnahmen seit über einem Jahrzehnt keine Erfolge erzielt haben, könnte sich dies ändern. Die Behörden haben jedoch noch nicht bestätigt, ob sie den Regulierungsplan in diesem oder im nächsten Jahr entwickeln werden.

Chinas Vorgehen gegen Kryptowährungen hat deren Wert beeinflusst, insbesondere den von Bitcoin, der 60 % seines Preises verloren hat. China plant die Einführung einer eigenen digitalen Zentralbankwährung (CBDC), verbietet aber zuvor das bitcoin Mining. Die Behörden wollen den bestehenden Kryptomarkt aufgrund seiner Dezentralisierung unterbinden.

Europäische Länder beobachten die Entwicklung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) durch andere Länder, während die Europäische Zentralbank den digitalen Euro einführt. Die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC initiiert Projekte zur gründlichen Überprüfung von Kryptotransaktionen. All diese Maßnahmen haben offensichtlich Auswirkungen auf Kryptowährungen.

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Carisbel Guaramato

Carisbel Guaramato

Carisbel ist seit über vier Jahren eine begeisterte Content-Creatorin und widmet sich vor allem Blogs und Technologie-News. Sie hat ihre Fähigkeiten als Social-Media-Kommunikatorin weiterentwickelt und findet nun weltweit Krypto- und Blockchain-News, die sie über Cryptopolitanneutral und prägnant präsentiert.

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