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Facebooks Libra ist auf HackerOne vertreten und bietet bis zu 10.000 US-Dollar für das Melden von Fehlern.

In diesem Beitrag:

Facebooks Libra ist keine gewöhnliche Hausarbeit, die man einfach beiseitelegen und bis zur Veröffentlichung vergessen kann.

Wie Facebook in einem Blogbeitrag, soll Libra nächstes Jahr veröffentlicht werden. Doch zuvor will der Social-Media-Riese sicherstellen, dass alles reibungslos funktioniert. Niemand soll sich an möglichen Fehlern im Blockchain-Code stören.

Stört dich etwas?

Facebook möchte einfach nur, dass seine Blockchaintronund zuverlässig ist.

Das ist alles, und deshalb tickt eine Zeitbombe, bevor die Fehler im auf HackerOne aufgebraucht sind. Ja, genau die Plattform, die alle führenden Unternehmen der Branche nutzen, um ihren Code optimieren zu lassen – darunter Starbucks, Spotify und die Europäische Kommission sowie 199.997 weitere Kunden, die Fehler in ihrem Code beseitigen müssen.

Facebook fordert eine komplette Überarbeitung, die unter anderem Schutz vor Forking-Bedrohungen, Verhinderung von Denial-of-Service-Angriffen (DoS), Manipulation von Blöcken und Transaktionen, Kompromittierung von Validatoren sowie die Authentifizierung des Double-Spending-Moduls umfasst.

Okay, Facebook, was bringt mir das Ganze?

Facebook hat in puncto Bedrohungsgrad alle Trümpfe in der Hand, denn schließlich zwingen sie die Leute nicht dazu, es kostenlos zu tun.

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Die Bedrohungen reichen von kritischen (Schwachstellen in der virtuellen Maschine, die dazu führen, dass die Funktion „Smarte Kontakte verschieben“ verändert wird) bis hin zu weniger gravierenden Problemen, die im Framework der Calibra-Wallet vorhanden sein könnten.

Kritische Bedrohungen werden mit jeweils zehntausend Dollar (10.000 $) belohnt, während die Entdeckung von Fehlern mit hoher Priorität mit fünftausend Dollar (5.000 $) vergütet wird. Fehler mittlerer Priorität erhalten eine Prämie von eintausendfünfhundert Dollar (1.500 $), während Bedrohungen geringer Priorität mit fünfhundert Dollar (500 $) belohnt werden.

Bisher hat nur Michael Xu für einen Bug der Kategorie „Medium“ eingereicht, der mit 1500 US-Dollar bewertet wurde.

Das Outreach-Programm von Facebook spielt hier ebenfalls eine Rolle.

Das Outreach-Programm soll der akademischen Gemeinschaft helfen, die Fehler im Code zu beheben. Unterstützt wird dies durch eine Reihe von Code-Snippets mit den Fehlern, die von Facebook veröffentlicht werden – hoffentlich korrigiert –, um die übrige Community zu motivieren.

Moment, da ist noch mehr.

Es geht hier nicht nur um das Libra-Projekt. Da Libra in naher Zukunft sowohl bei Facebook als auch bei WhatsApp die bevorzugte Zahlungsmethode sein wird, möchte das Unternehmen sicherstellen, dass sich keine Fehler in seine Meisterwerke.

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