Aufsehen erregte die Einführung der iranischen Kryptowährung

Iran plant die Einführung einer digitalen Währung
Es ist bestätigt, dass der Iran kurz vor der Einführung eigener Kryptowährungen steht, was weltweit für Aufsehen sorgt. Zunächst einmal wären die USA mit ihren Sanktionen und Verboten nicht mehr in der Lage, den Iran in die Enge zu treiben.
Das ist erst der Anfang; die Auswirkungen der Währung reichen weit über die Umgehung der Finanzsanktionen hinaus. Besorgniserregend ist, dass dies dem Iran ermöglichen würde, Kriegs- und Zerstörungsaktionen im Ausland ungehindert zu finanzieren.
Der Fortschritt
Der Iran nimmt die Angelegenheit ernst; sowohl diematicServices Corporation (ISC) als auch die Zentralbank des Iran sind mit an Bord, und das Land arbeitet zügig auf den Start hin.
Seed Aboutaleb Najaf, der Chef von ISC, bestätigte ebenfalls, dass die Währung defimit Peer-to-Peer-Schnittstellen (P2P) kompatibel sein werde. Najaf gilt zudem als der Kopf hinter dem Konzept dieser Währung.
Er beließ es nicht dabei, sondern verriet auch, dass das Land die Umstellung des Bankensektors auf die Blockchain vorbereitet. Die Token dieser neuen Währung würden ebenfalls im Banken- und Finanzsektor verteilt.
Politische Implikationen
Dieser Schritt ist nicht nur eine digitale Intervention für den Iran, sondern ein globales politisches Manöver, da die Vereinigten Staaten nicht die einzigen sind, die die iranische Politik kritisch sehen. Auch in der islamischen Welt gilt der Iran als Erzfeind des Königreichs Saudi-Arabien.
Andererseits würde die Währung es dem Iran auch ermöglichen, weiterhin verschiedene bewaffnete Konflikte in der arabischen Welt zu finanzieren, die er seit Jahrzehnten unterstützt.
Wenn Sie das hier lesen, sind Sie schon einen Schritt voraus. Bleiben Sie mit unserem Newsletter auf dem Laufenden.

Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)














