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Ethereum-Gründer Buterin stellt Annahmen zur L1-L2-Dynamik in Frage

VonEmman OmwandaEmman Omwanda
Lesezeit: 2 Minuten
Buterin
  • Buterin zweifelt an der L1-L2-Kompromisse und verweist auf Unklarheiten bezüglich Bugs.
  • Ethereum Gründer wirbt für fortschrittliche L1-Funktionen für eine einfachere L2-Ebene.
  • Verkle-Bäume in Ethereum versprechen Speicherplatzeffizienz.

Vitalik Buterin, Mitbegründer von Ethereum, hat Bedenken hinsichtlich der Priorisierung der Vereinfachung von Layer-1-Blockchain-Netzwerken (L1) auf Kosten von Layer-2-Lösungen (L2) geäußert. Buterins Bemerkungen fallen in eine Zeit, in der innerhalb der Blockchain-Community über den optimalen Ansatz zur Skalierung und Verbesserung von Blockchain-Netzwerken diskutiert wird.

Buterins Vertrauenswandel

Buterin hob eine deutliche Veränderung seiner Perspektive hervor und gab an, dass er heute dreimal weniger Vertrauen in die Idee habedent die Erstsprache zu vereinfachen, um komplexere Zweitsprachen zu ermöglichen, als noch vor fünf Jahren. 

Er hob die inhärente Schwierigkeit hervor, die Risiken von Fehlern in L1- und L2-Netzwerken zu vergleichen, und deutete an, dass es nicht eindeutig sei, dass L2-Lösungen überlegen seien.

Abwägung der Bug-Risiken

Der Ethereum Gründer hob die potenziellen Folgen von Fehlern in L2-Netzwerken hervor und wies darauf hin, dass diese zu einem dauerhaften Verlust von Nutzergeldern führen könnten. Im Gegensatz dazu verdeutlichte er die Widerstandsfähigkeit von L1-Netzwerken bei Konsensstörungen, da die Kernentwickler Probleme schnell beheben und den Normalzustand wiederherstellen können. 

Diese Gegenüberstellung veranlasste Buterin, sich dafür einzusetzen, anspruchsvolle L1-Funktionen in Betracht zu ziehen, um die Belastung der L2 zu verringern und deren Einfachheit zu ermöglichen.

Dialog über Skalierungslösungen

Die Diskussion entstand durch eine Bemerkung des Bitcoin Enthusiasten Leo Fernevak, der behauptete, dass sich die Skalierungsbemühungen primär auf L2-Lösungen und nicht auf L1 konzentrieren sollten. Fernevak argumentierte, dass komplexe Funktionalitäten auf L2-Netzwerken implementiert werden könnten, unabhängig von den Skalierungsbemühungen auf der Basisschicht. 

Brian Trollz, technischer Redakteur beim Bitcoin Magazine, trug zu der Diskussion bei, indem er die Abhängigkeit von L2-Lösungen von den Fähigkeiten der L1-Netzwerke hervorhob.

Integration von Verkle-Bäumen

Im Zuge der Diskussion um Skalierungslösungen zeigte sich Buterins Begeisterung für die Integration von Verkle- Bäumen in das Ethereum Netzwerk. Verkle-Bäume, die für ihr Potenzial zur Optimierung der Speicherplatznutzung von Nodes und für erhebliche Staking-Vorteile gelobt werden, stellen einen vielversprechenden Weg zur Verbesserung Ethereum-Infrastruktur dar.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Emman Omwanda

Emman Omwanda

Emmanuel Omwandas Expertise liegt im Bereich der Kryptowährungsmärkte und umfasst sowohl Fundamental- als auch technische Analysen. Vor seinem Wechsel zu Cryptopolitanarbeitete er für verschiedene Krypto-Medienportale, darunter CoinEdition, The Crypto Basic, CryptoNews Flash und DroomDroom. Er besitzt einen Bachelor of Science (BSc.) inmaticund Informatik von der Kenyatta University in Kenia und befindet sich derzeit im letzten Jahr seines Bachelor-Studiums in Kommunikations- und Medienwissenschaften.

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