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Die Skalierungssorgen Ethereum lassen nach Fairwins Verschwinden nach.

VonAhmad AsgharAhmad Asghar
Lesezeit: 2 Minuten
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Der Zusammenbruch von Fairwin entlastet die Ethereumarbeiten Ethereum .
basierendes Glücksspielsystem Ethereum , wurde beschuldigt, ein Schneeballsystem gewesen zu sein. Durch das Spiel wurde Speicherplatz im Netzwerk freigegeben, was die Bedenken hinsichtlich der Skalierbarkeit mindert.

EthereumSkalierungsproblem

Ethereum hat seit Langem mit Skalierbarkeitsproblemen zu kämpfen. Das Netzwerk ist seit geraumer Zeit überlastet, und Händler müssen lange auf die Bestätigung ihrer Transaktionen warten. Verschärft wurde dieses Problem durch die Vielzahl an dezentralen Anwendungen (dApps) im Netzwerk.

Ethereum-Mitbegründer Vitalik Butterin räumte das Problem ein, als er erklärte, die Blockchain sei „nahezu voll“. Tatsächlich ist der wichtigste Grund für die Ethereum 2.0 die Behebung des Skalierungsproblems. Bislang zahlreiche Optionen geprüft, darunter Sharding sowie der Einsatz verschiedener Programme zur Verbesserung der Netzwerkskalierbarkeit.

Fairwin verbrauchte zu viel Benzin.

Fairwin beanspruchte einen Großteil der Netzwerkressourcen. Dies führte zu erheblichen Systeminstabilitäten, sehr langsamen Transaktionen und hohen Gebühren. Daraufhin arbeiteten die Ethereum Entwickler unermüdlich an der Erhöhung der Netzwerkkapazität. Dadurch konnten sie die Kapazität um etwa 25 Prozent steigern.

Betrogen worden, aber zumindest Ethereum Netzwerk ist erleichtert.

Am Montag änderte sich alles, als Fairwin spurlos verschwand und dabei rund 25.000 US-Dollar ($25.000) innerhalb kürzester Zeit verschwanden. Glücklicherweise hatte die ganze Sache auch etwas Gutes: Durch den Vorgang wurden über 14 Prozent des verfügbaren Speicherplatzes im Netzwerk freigegeben. Dies verschafft Ethereum Entwicklern mehr Spielraum für ihre Pläne.

Fairwin verbrauchte über die Hälfte des gesamten Gasverbrauchs im Netzwerk. Das war selbst im Vergleich zum Stablecoin Tether, der nur 28 Prozent des Gasverbrauchs aufwendete, zu hoch.

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Ahmad Asghar

Ahmad Asghar

Als eingefleischter Gamer und Technikfan ist er seit fast zehn Jahren in der Tech-Branche tätig. Mit diesem Wissen und Einblick in die Materie berichtet er nun über Blockchain, Kryptowährungen und alles rund um Fintech, um anderen die Branche verständlicher zu machen.

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