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Die Entscheidung von Embark Studios, Ranglistenspiele zu erzwingen, verärgerte die Finalisten-Community

In diesem Beitrag:

  • Die Finals-Community protestiert gegen die Entscheidung von Embark Studios, den Ranglistenmodus vorzuschreiben, und verweist dabei auf Zugänglichkeit und regionale Herausforderungen.
  • Die Spieler äußern ihren Frust darüber, zu Ranglistenspielen gezwungen zu werden, und weisen dabei auf Probleme mit dem Matchmaking und potenzielle Hacker hin.
  • Embarks Entscheidung, die Turniere ohne Rangliste abzuschaffen, weckt den Verdacht, dass die Spieler gegen ihren Willen in Richtung Ranglistenspiele gedrängt werden sollen.

Die bekannte Spieleplattform The Finals hat in letzter Zeit einen Rückschlag in der Community erlitten, nachdem Embark Studios ein umstrittenes Update veröffentlicht hatte.

Das Update mit der Bezeichnung 2.2.0 brachte zwar einige neue Funktionen und Anpassungen mit sich, enthielt aber auch eine Anforderung im Challenger-Circuit, die bei vielen Spielern Unzufriedenheit und Enttäuschung auslöste.

Chaos in der Community wegen der obligatorischen Ranglistenteilnahme

Wenn die Wähler gezwungen würden, ihre Stimmen per Losverfahren abzugeben, würden sie sich höchstwahrscheinlich gegen diese Verpflichtung aussprechen.

Das Kernproblem betrifft den dritten Teil der aktuellen Challenger-Serie. Dort werden die Spieler aufgefordert, ein Turnier zu gewinnen, um ein noch besseres Spielerlebnis als zuvor zu erhalten oder bis zu 8.000 XP zu gewinnen. Diese Vorgabe beinhaltet die offizielle Teilnahme an Matchmaking-Spielmodi, was zweifellos dazu führt, dass fast die gesamte Spielerschaft das Finale boykottiert.

Behauptungen der Community via Reddit

Auf Reddit veröffentlichte die Nutzerin Sadriza Tari einen Beitrag mit dem Titel „Tut mir leid, aber bitte zwingt Gelegenheitsspieler nicht, Ranglistenspiele zu spielen.“ Die Reaktionen der Nutzer waren heftig, viele äußerten sich empört über die verpflichtende Einführung von Ranglistenspielen. Laut Analysen endeten viele Ranglistenspiele unentschieden, weil die Spieler entweder Widerstand leisteten oder schlichtweg nicht an Ranglistenspielen in der MRPL teilnehmen konnten, da ihre regionalen Server nicht funktionierten oder sie Angst vor Hackern hatten.

Regionale Schwierigkeiten verstärken die Frustration

Spieler aus Ozeanien und Asien berichteten in einem separaten Forenbeitrag ebenfalls von ihren Schwierigkeiten beim Anstehen für Ranglistenspiele. Die Überfüllung von Turnieren und die Verbreitung von Hackern in einigen Ländern stellen die größte Herausforderung für die Spieler dar, die Anforderungen von Embark Studios zu erfüllen. Der Ärger der Spieler in Ozeanien – und weltweit – wächst, da sie normalerweise zu lange warten und zudem mit Lags zu kämpfen haben, wenn sie versuchen, auf nordamerikanische Server zu wechseln.

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Embarks angebliche Agenda

Dieser Schritt wurde als Versuch gewertet, Spieler durch die Abschaffung der ungerankten Spielmodi zur Teilnahme an den organisierten Ranglistenspielen zu zwingen. Dies führte zu einer weiteren Kontroverse und Spekulationen über die Absichten des Studios. Einige Spieler vermuteten, dass die Einführung des Matchmakings ein Versuch des Studios sei, seine Ziele zu verfolgen und die Spieler dazu zu bringen, ungeliebte Ranglistenspiele zu spielen.

Spielervorschläge zur Auflösung

Als Reaktion auf die zahlreichen Anschuldigungen haben die Spieler verschiedene Lösungsansätze vorgeschlagen. Eine Empfehlung ist, alternative Wege zum Abschließen von Herausforderungen zu entwickeln: Beispielsweise könnte ein Turniersieg oder eine bestimmte Anzahl an Siegen in der ersten Runde als Belohnung dienen. Die Plattform versucht so, den Interessen sowohl professioneller Spieler als auch von Hobbyspielern gerecht zu werden.

Reaktionen aus der Bevölkerung

Die Reaktionen der Spieler bei „The Finals“ fielen unterschiedlich aus. Einige Spieler warteten ab, bis sich die Lage verbesserte, während andere unverblümt erklärten, sie würden nicht mehr an Ranglistenspielen teilnehmen, falls sich die Situation nicht bessern sollte. Unter den verärgerten Teammitgliedern herrschte vor allem das Gefühl von Chaos und Zweifel an den Entscheidungen von Embark Studios.

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Übersicht der Patchnotes

Trotz der aufgeworfenen Fragen zum erzwungenen Wettkampfmodus ist es wichtig zu erwähnen, dass das Finale mit Patch 2.2.0 weitere Neuerungen mit sich brachte. Besonders hervorzuheben ist ein neuer zeitlich begrenzter Modus (LTM) mit Oster-Anspielungen sowie Anpassungen und Optimierungen an bestehenden, umstrittenen Waffen, die in der Gaming-Community für Euphorie und Zufriedenheit sorgten. Ebenso begeistert waren die Spieler über das Comeback des CashOut-Modus, der zuvor bereits positive Kritiken erhalten hatte.

Die Diskussion darüber, ob es für die Community im Finale ratsam wäre, das Studio Embak aufzufordern, das obligatorische System in ihrem neuesten Challenger-Circuit abzuschaffen, hat Kontroversen ausgelöst. Diese Entscheidung des Studios verärgert und stößt bei den Spielern auf Unmut und Empörung und wirft Fragen zum Umgang des Studios mit seinen Spielern auf. Da die Spieler auf ihre Meinung bestehen und nach Alternativen suchen werden, sind die Chancen auf eine Finalteilnahme und die Rolle des Events weiterhin ungewiss.

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