Elon Musk, der Unternehmen wie Tesla, SpaceX und X besitzt, schaffte es, in Diablo 4 den Spitzenplatz zu erreichen. Er schloss die Herausforderung „Atificer's Pit“ (Level 150) in minimalen 1:52 Minuten ab und stellte damit einen potenziellen Weltrekord auf.
Diese Zeit unterbietet den aktuellen Rekordhalter der Grube, der unter dem Namen Resistance firmiert und eine Zeit von 1:59 aufweist, deutlich.
Man kann so viele Lebenslektionen lernen, wenn man Videospiele im Speedrun-Modus auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad spielt. Es lehrt einen, die Matrix zu erkennen, anstatt einfach nur in ihr zu existieren.
Diablo Tier 150 in unter 2 Minuten abgeschlossen.
(Das hat sie gesagt 😂) pic.twitter.com/KYvKm2vIy5
— Elon Musk (@elonmusk) 20. November 2024
Musk teilte seinen Leistungsnachweis für X in einem Tweet. Er nutzte dabei den Quill Volley Spiritborn Build, den fast alle anderen Anwärter auf den Führungsposten ebenfalls verwenden.
Diese Zusammenstellung erzielt aufgrund eines Spielfehlers einen überdurchschnittlich hohen Schaden. Der Entwickler Blizzard Entertainment gab bekannt, dass dieser Fehler bis zur nächsten Saison von Diablo 4 bestehen bleibt.
Es ist verblüffend, wie Musk sich in seinem vollen Terminkalender noch die Zeit für diese Arbeit nehmen kann, zumal er auch noch eine Regierungsfunktion als Co-Kommissar des DOGE (Department of Government Efficiency) innehat.
Elon Musks aktuelle Platzierung ist noch nicht in der Rangliste erschienen
Dennoch konnte er im hart umkämpften Diablo 4-Wettbewerb mithalten und erreichte zuvor eine Platzierung unter den Top 20 .
Kritiker und Spieler gleichermaßen zweifeln an seinem Erfolgsrezept und fragen sich, wie er das schafft. Sie vermuten, er habe möglicherweise Geld dafür bezahlt, seine Strategien zu optimieren, oder einfach nur außergewöhnliches Glück mit zufälliger Beute gehabt.
Sollte Musks Platzierung bestätigt werden, wird er bald auch auf Platz 1 der Rangliste erscheinen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist dies jedoch noch nicht der Fall.
Musk scherzte auch darüber, dass er bei Blizzard den Titel „Verkäufer des Monats“ verdient hätte. Das liegt daran, dass seine Verbindung zu Diablo 4 und dieser jüngste Erfolg ein riesiges Publikumtrac.

