Die Krypto-Community blickt gespannt auf die Wahl, während der CEO von Circle vor einem möglichen globalen Führungsverlust der USA warnt

- Jeremy Allaire, CEO von Circle, glaubt, dass Unterschiede in den Positionen der Kandidaten zu Krypto-Regulierungen erhebliche Auswirkungen auf die Branche haben könnten.
- Der ehemaligedent Donald Trump und die ehemaligedent Kamala Harris vertreten unterschiedliche Positionen zu digitalen Vermögenswerten.
- Der Wahlausgang wird darüber entscheiden, ob die USA ihre Führungsrolle im Bereich digitaler Vermögenswerte behalten können.
Jeremy Allaire, CEO von Circle, dem Herausgeber von USDC, sagte in einem Interview, dass Kryptowährungen bereits ein „lila“ oder parteiübergreifendes Thema seien, aber angesichts der bevorstehenden Wahlen müsse noch mehr getan werden, um diesen Status zu festigen.
Im heutigen Interview sprach Allaire darüber, wie sich die Wahlergebnisse auf die Branche auswirken könnten. Er hob die wesentlichen Unterschiede im Umgang der aktuellen Regierung und der führenden Kandidaten mit der Regulierung von Kryptowährungen hervor.
Allaire würdigte die im Laufe der Zeit unternommenen Gesetzesinitiativen und merkte an, dass Kryptowährungen einst als politisch neutrales und vielversprechendes Thema galten. Er wies jedoch darauf hin, dass die Haltung der aktuellen Regierung weniger positiv sei, was zu einer Verlagerung von Innovationen und Arbeitsplätzen ins Ausland geführt habe. Diese Entwicklung habe zur Folge, dass politische Entscheidungen stärker von Gerichtsentscheidungen als von Beschlüssen des Kongresses beeinflusst würden, was laut Allaire die Entwicklung von Technologien wie Blockchain behindere.
Die Kandidaten vertreten unterschiedliche Ansichten zu Kryptowährungen
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat sich als Befürworter von Kryptowährungen dargestellt, obwohl Zweifel an seinem Fachwissen und seinem Engagement in diesem Bereich bestehen. Trump sprach im Juli auf der Bitcoin 2024-Konferenz direkt mit Krypto-Nutzern und trug dazu bei, digitale Vermögenswerte in das offizielle Programm seiner Partei zu integrieren.
dent Kamala Harris hingegen engagiert sich aktiv im Kryptowährungssektor, um auf die Anliegen der Branche einzugehen und das Ansehen ihrer Regierung bei den Interessengruppen wiederherzustellen. Ihre Bemühungen umfassen Gespräche mit Ripple, Circle und anderen prominenten Branchenvertretern, um die Herausforderungen des Sektors besser zu verstehen.
Auswirkungen der Wahlergebnisse auf die Führungsrolle der USA im Kryptobereich
Seitdem Harris Ende Juli ihre Kampagne startete, nachdem US-Präsidentdent Biden angekündigt hatte, nicht zur Wiederwahl anzutreten, hat sie kein umfassendes wirtschaftspolitisches Programm vorgestellt, das möglicherweise Auswirkungen auf die Kryptoindustrie haben könnte.
Dennoch gibt es Gerüchte, wonach Mitglieder ihres Teams mit Führungskräften der Branche über Kryptopolitik diskutiert und überlegt haben, ob sie zu diesem Thema öffentlich Stellung beziehen sollen.
Allaire betonte, dass die Mitglieder der Krypto-Community gespannt auf Aussagen von Harris zu ihren wirtschaftspolitischen Plänen warten.
„Ich glaube, die Branche erwartet sehr, sehr klare Aussagen. Klare Aussagen möglicherweise vom derzeitigen Weißen Haus und klare Aussagen von Harris im Rahmen ihrer wirtschaftspolitischen Agenda.“
Allaire
Die nächste Regierung wird entscheiden, ob das Land seine Führungsrolle im Bereich digitaler Vermögenswerte beibehält oder Gefahr läuft, gegenüber anderen Märkten mit robusteren Regulierungsrahmen ins Hintertreffen zu geraten.
Laut aktuellen Marktprognosen von Polymarket liegt Harris in vielen wichtigen Swing States vor Trump und hat landesweit einen Vorsprung von acht Punkten. Die beidendentwerden Anfang September in einer Fernsehdebatte aufeinandertreffen, während sich der Wahlkampf weiter intensiviert.
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