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Die Regulierungsbehörde von Dubai schlägt eine Senkung der Regulierungskosten für kleinere Unternehmen vor.

VonOwotunse AdebayoOwotunse Adebayo
Lesezeit: 2 Minuten,
Dubai
  • Der CEO der Virtual Asset Regulatory Authority (VARA) in Dubai hat eine Reduzierung des Regulierungsaufwands für kleinere Börsen vorgeschlagen.
  • Lösungsansätze und Innovationsförderung.

Die Kryptoindustrie in Dubai befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Krypto-Unternehmen und Investoren enjvon diesem Wandel. Gleichzeitig lastet jedoch eine hohe regulatorische Belastung auf kleineren Börsen in der Region. Matthew White, CEO der Virtual Asset Regulatory Authority (VARA) in Dubai, arbeitet daran, diese Situation zu verbessern.

Die Regulierungsbehörde von Dubai will die regulatorischen Belastungen für kleine Börsen abbauen.

Auf der kürzlich in Paris stattgefundenen Blockchain Week erwähnte , dass er Maßnahmen ergreift, um diese Belastungen zu beseitigen. Er merkte an, dass kleinere Kryptobörsen mit hohen Compliance-Kosten konfrontiert seien und dies ändern wolle. Er betonte, dass die Regulierung im Kryptobereich komplex sei, er aber Verbesserungen anstrebe.

Während der Podiumsdiskussion auf der Paris Blockchain Week erklärte White, dass er unter anderem die finanzielle Belastung kleinerer Börsen reduzieren wolle. „Ich prüfe derzeit verschiedene Ansätze, um das System für alle Beteiligten attraktiver zu gestalten. Dazu gehört auch, eine Lösung für die Compliance-Kosten kleinerer Unternehmen zu finden“, so White.

Lösungsansätze und Innovationsförderung

Die Regulierungsbehörde in Dubai erklärte, dass das Genehmigungsverfahren für kleinere Börsen mit hohen Kosten verbunden sei und ihnen die Kapazitäten fehlten. Sie erläuterte, dass die Behörde bereits Fälle solcher Probleme beobachtet habe und daher nach Lösungen suche, um diese zu vermeiden. Man arbeite an einer Lösung, die diesen kleinen Börsen möglicherweise helfen könne. Die Regulierungsbehörde in Dubai schlug vor, dass größere Börsen kleinere Börsen beherbergen könnten, wodurch die Regulierungskosten von Institutionen mit mehr Kapazität getragen würden.

Er erklärte, dass die größeren Unternehmen die Verantwortung für die Einhaltung der Vorschriften tragen, was kleineren Marktteilnehmern zugutekommt, da diese zwar reguliert werden, aber nicht die gleiche finanzielle Belastung wie die großen Unternehmen tragen müssen. Der Regulierungsbeamte beschrieb dieses Modell zudem als innovationsfördernd, da es die Einhaltung der geltenden regulatorischen Vorgaben begünstige. Der CEO von VARA gab an, dass man sich noch im Austausch mit den Marktteilnehmern befinde, um das Modell genauer zu verstehen.

Michael White übernahm letztes Jahr die Position des CEO bei VARA und löste damit seinen Vorgänger Henson Orser ab. Die Behörde erklärte, Whites Ernennung stehe im Einklang mit ihrer Vision, den Marktbetrieb umfassend auszubauen. Der Wechsel erfolgte zu einem Zeitpunkt, als die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ihre Vorschriften verschärften und nicht lizenzierte Börsen mit Geldstrafen belegten.

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