Das DOJ erhebt Anklage gegen die Gründer des AirBit Club-Kryptobetrugs

Das US-Justizministerium hat Anklage wegen Betrugs gegen den Krypto-Betrugsclub AirBit. Das millionenschwere Schneeballsystem nahm cash und versprach hohe Krypto-Renditen. Stattdessen gaben die Betrüger die Gelder verschwenderisch für einen luxuriösen Lebensstil aus.
In der Anklageschrift wird erwähnt, dass gegen fünf Betreiber des Schneeballsystems Betrugsvorwürfe erhoben wurden. Sie lockten leichtgläubige Anleger mit dem Versprechen garantierter Renditen unter dem Deckmantel des Kryptowährungshandels.
Die Gründer des Kryptobetrugs AirBit Club führten einen luxuriösen Lebensstil.
Das US-Justizministerium (DOJ) beschreibt, wie die Täter ein Schneeballsystem betrieben, das zahlreiche US-Bürger betrog. des Kryptobetrugs gehören Pablo Renato Rodriguez, Dos Santos, Scott Hughes, Cecilia Millan und Jackie Aguilar.
Der AirBit Club nutzte ein altbekanntes Betrugssystem, um Anleger um ihr Geld zu bringen. Sie versprachen hohe Renditen durch fingierten Handel mit Kryptowährungen. In einer weiteren Anzeige wurde die AirBit-Club-Gründerin Margarita Cabrerra wegen des illegalen Verkaufs nicht registrierter Wertpapiere des AirBit Clubs angeklagt.
Kryptobetrügereien folgen immer noch der gleichen Vorgehensweise.
AirBit wurde 2015 gegründet und setzte zahlreiche prominente Werbeträger ein, um Investorentrac. Millan und Aguilar konzentrierten sich über verschiedene soziale Medien auf spanischsprachige Kunden. Den Anlegern wurden übertriebene, tägliche Renditen versprochen. Den Opfern wurden aufgeblähte Kontoauszüge vorgelegt, obwohl in Wirklichkeit keine Gewinne erzielt wurden. Auszahlungsversuche führten zu Verzögerungen und Ablehnungen.
Währenddessen verprassten die Betrüger Millionen von Dollar Anlegergeldern für einen luxuriösen Lebensstil. Internationale Reisen und extravagante Werbeveranstaltungen wurden allesamt mit Anlegergeldern finanziert.
Laut einer Meldung vom Mai 2019 wurde der Kryptobetrug AirBit Club auch von brasilianischen Behörden untersucht. Die Gründer des Betrugs sollen rund 20 Millionen US-Dollar durch zahlreiche lokale und internationale Transaktionen gewaschen haben. Zuvor waren Rodriguez und Dos Santos bereits wegen eines Schneeballsystems mit der US-Börsenaufsicht SEC aneinandergeraten.
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