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Ärzte behaupten, SBFs Neurodivergenz habe seine Reaktionen im Prozess beeinflusst

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
SBF
  • Ärzte argumentieren, dass SBFs Autismus und ADHS zu seinen langen und verwirrenden Antworten während des Prozesses geführt haben.
  • Ihm wurde angeblich der Zugang zu wichtigen Dokumenten verweigert und er erhielt die falsche Dosierung seiner ADHS-Medikamente.
  • Die Kritik des Richters veranlasste SBF, seine Antworten auf kurze, knappe Aussagen zu ändern, wodurch er vor der Jury unkooperativ oder arrogant wirkte.

Sam „SBF“ Bankman-Frieds Neurodivergenz war für sein Verhalten vor Gericht verantwortlich. Laut einer Gruppe von Ärzten führten seine Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und seinedefi/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) dazu, dass er lange und detaillierte Antworten gab, die den Richter letztendlich frustrierten. 

Diese Bedenken äußerten sie in einem Rechtsdokument zur Unterstützung von SBFs Berufung vom 20. September und erklärten, die Gerichtsentscheidungen seien SBF gegenüber unfair. Ein zentraler Kritikpunkt war, dass das Bezirksgericht Manhattan die Staatsanwaltschaft die Befragung SBFs ohne Anwesenheit der Jury zugelassen hatte.

Ärzte kritisieren den Umgang des Gerichts mit SBF

Der Richter kritisierte SBF wiederholt für seine ausführlichen Antworten und seine Versuche, Fragen zu klären. Die Ärzte erklären, dies sei typisches Verhalten für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung, die Sprache tendenziell wörtlich interpretieren. 

Die ständigen Korrekturen des Richters veranlassten SBF, sein Verhalten vor der Jury zu ändern. Anstatt ausführliche Antworten zu geben, antwortete er nur noch kurz und knapp mit „Ja“

Die Ärzte vermuten, dass diese Reaktionen ihn arrogant oder gleichgültig erscheinen ließen. Sie glauben, dass diese Veränderung eine Art „Überkorrektur“ darstellte, die ihn unkooperativ wirken ließ. Diese Wahrnehmung könnte die Meinung der Jury über ihn beeinflusst haben. 

Im März wurde SBF wegen Betrugs an FTX-Kunden in Höhe von 11 Milliarden Dollar zu 25 Jahren Haft verurteilt. Richter Lewis Kaplan warf ihm vor, während seiner Aussage ausweichend und spitzfindig gewesen zu sein.

Ein weiteres Problem für die Ärzte war der mangelnde Zugang von SBF zu wichtigen Dokumenten und den benötigten Medikamenten während der Studie. Die Ärzte wiesen darauf hin, dass Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung offenbar konkrete Informationen benötigen, um präzise Antworten geben zu können.

SBF hatte keinen Zugriff auf viele FTX-Dokumente, die ihm hätten helfen können, sein Handeln zu erklären. Dem verurteilten Straftäter wurde in den ersten drei Wochen des Prozesses auch nicht seine übliche Dosis an ADHS-Medikamenten verabreicht. 

Dies beeinträchtigte seine Konzentrationsfähigkeit, insbesondere in der Anfangsphase, als die Regierung Beweise vorlegte.

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