Der Hype um digitale Währungen holt die niederländische Zentralbank ein

Der Trend zu digitalen Währungen hat nun auch die niederländische Zentralbank (DNB) erreicht. Die Bank möchte sich an der Entwicklung und Erprobung des digitalisierten Euro beteiligen. Es zeichnet sich eine deutliche Verlagerung weg von Fiatgeld ab, und die Zentralbank plant, mit ihrem digitalen Geld cash vom erwarteten Boom
Die Nutzbarkeit von Kryptowährungen spielte eine wichtige Rolle im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie. Dies veranlasste Regierungen und Zentralbanken, nach Möglichkeiten zu suchen, diese noch unerschlossene Anlageklasse zu erschließen. Die ergänzende Rolle digitaler Währungen sollte jedoch nicht als Mittel gesehen werden, traditionelle Währungen überflüssig zu machen.
DNB testet das Potenzial des Kryptowährungsbooms
In einem ausführlichen Bericht beschreibt die Bank das ungenutzte Potenzial, das digitale Zentralbankwährungen (CBDC) der heutigen Wirtschaft verleihen können. Darüber hinaus nutzen bereits über 60 Prozent der Bevölkerung des Landes digitale Währungen für Transaktionen. Da viele Menschen mit Kryptowährungen vertraut sind, könnte die Akzeptanz leicht erfolgen.
Der Bericht fügt hinzu:
Eine Frage, die sich unweigerlich stellt, ist, ob Zentralbanken eine neue Art von Geld bereitstellen sollten, die besser auf die Bedürfnisse von Bürgern und Unternehmen abgestimmt ist.
Anfang des Jahres erklärte diedent der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, dass die EZB von der Ausgabe einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) profitieren könne. Sollte die Entwicklung des digitalen Euro beginnen, sei die DNB bereit, sich an dem Prozess zu beteiligen, unter anderem durch Forschungsunterstützung und die Bereitstellung von Testumgebungen, heißt es in dem Bericht.
Eine solche digitale Währung sollte grenzüberschreitende Zahlungen vereinfachen, die Transaktionskosten senken und den gesamten Prozess verbilligen. In einer diversifizierten Wirtschaft ist Komfort das oberste Ziel. Dies wäre in Krisenzeiten, wie sie die Welt während der Coronavirus-Pandemie erlebt hat, von großem Nutzen.
Zentralbank löste während der Krise einen Hype um digitale Währung aus
Eine aktuelle Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) unterstreicht die Bedeutung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) insbesondere in Krisensituationen. Der Bericht hebt dabei den durch das Coronavirus bedingten Lockdown hervor. Bargeld, Kreditkartenterminals und Plattformen mit PIN-Eingabe zählen zu den Bereichen, die als potenzielle Übertragungswege des Virusdentwurden und der digitalen Währungsabwicklung einen Vorteil verschaffen.
Viele Unternehmen bevorzugen digitale Zahlungen, sodass die Nutzung von Kryptowährungen oft die einzige Option darstellt. Wie bereits berichtet, Trend zu digitalen Währungen steigt Dies könnte eine neue Ära für Kryptowährungen einläuten und dazu führen, dass der US-Dollar weltweit von der Liste der beliebtesten Fiatwährungen verdrängt wird.
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