Trotz des Verbots setzen chinesische Bürger den Handel mit Kryptowährungen fort

- Trotz des Kryptowährungsverbots in China widersetzen sich chinesische Bürger aktiv den Beschränkungen und betreiben Handel mit Kryptowährungen.
- China machte 8 % des Gesamtumsatzes von FTX aus, was auf eine bedeutende Beteiligung Chinas am Kryptowährungshandel hinweist.
- Huobi Global bestritt jegliche Beteiligung an der Unterstützung des Anmeldeprozesses chinesischer Nutzer und versicherte, sich vollständig vom chinesischen Markt zurückgezogen zu haben.
Chinesische Bürger ignorieren das von den chinesischen Behörden verhängte Verbot von Kryptowährungen und handeln weiterhin im Inland mit diesen. Zuverlässige Quellen berichten, dass diese Händler und Investoren gängige Kryptowährungsbörsen wie Binance, FTX, OKX und Huobi für ihre Transaktionen nutzen.
Ein bedeutender Teil der chinesischen Bevölkerung, die rund 1,4 Milliarden Menschen umfasst, sucht aktiv nach alternativen Anlagemöglichkeiten und wendet sich von traditionellen Optionen wie Aktien und Immobilien ab, um sich Kryptowährungen zuzuwenden. Dieser Wandel spiegelt ihr wachsendes Interesse am Kryptomarkt wider.
Verschiedene Quellen belegen die anhaltende Nachfrage chinesischer Händler nach digitalen Token, darunter das Gläubigerprofil von FTX und persönliche Aussagen chinesischer Bürger, die aktiv auf Krypto-Plattformen handeln. Das Gläubigerprofil von FTX und die Aussagen chinesischer Händler tragen zu den wachsenden Belegen für diese These bei.
Chinesische Bürger, die mit Kryptowährungen handeln, haben ihr Interesse und ihre Beteiligung an digitalen Token offen zum Ausdruck gebracht, was die Annahme einer anhaltenden Nachfrage weiter bestärkt.
Laut den jüngsten US-Insolvenzunterlagen des Unternehmens analysierten Berater rund neun Millionen Kundenkonten und stellten fest, dass China 8 % des Gesamtumsatzes von FTX ausmachte. Berichten zufolge beläuft sich die Gesamtforderung der Gläubiger auf 11,6 Milliarden US-Dollar.
Jack Ding, Partner der auf Kryptoregulierung spezialisierten Anwaltskanzlei Duan & Duan, teilte Bloomberg in einer Erklärung mit, dass er derzeit etwa sechs chinesische Gläubiger vertritt, die vom Zusammenbruch der Kryptowährungsbörse FTX betroffen sind. Laut Ding fordern diese chinesischen Gläubiger rund 10 Millionen US-Dollar von FTX.
Im März kamen Berichte auf, wonach Huobi Global chinesischen Nutzern die Möglichkeit bot, eine „digitaledent“ mit Bezug zu Dominica zu beantragen. Diese Anträge würden die Profile der Nutzer als dominikanische Staatsbürger ausweisen.
Huobi reagierte umgehend und erklärte, sich vollständig vom chinesischen Markt zurückgezogen zu haben und chinesischen Privatpersonen die Registrierung nicht gestattet zu haben. In der Stellungnahme wies Huobi jegliche Beteiligung an der Unterstützung des Registrierungsprozesses chinesischer Nutzer zurück.
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