Die Demokraten im Senat haben einen „Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Kryptokorruption“ eingebracht, der Abgeordneten den Umgang mit Kryptowährungen verbieten soll

- Die Demokraten im Senat, angeführt von Senator Jeff Merkley, brachten den „End Crypto Corruption Act“ ein, um zu verhindern, dass US-Beamte von Kryptowährungen profitieren.
- Der Gesetzentwurf zielt darauf ab,dent, Gesetzgeber und deren Familien daran zu hindern, digitale Vermögenswerte auszugeben, zu befürworten oder zu besitzen.
- Der Gesetzentwurf wurde kurz vor einer entscheidenden Abstimmung über den GENIUS Act eingebracht, der die Regulierung von Stablecoins zum Ziel hat.
Die Demokraten im Senat treiben einen neuen Gesetzentwurf voran, der verhindern soll, dass hochrangige US-Beamte und ihre Familien direkt von Kryptowährungen profitieren. Der Gesetzentwurf mit dem Titel „End Crypto Corruption Act“ wurde zwei Tage vor einer entscheidenden Abstimmung über ein Gesetz zur Regulierung digitaler Vermögenswerte eingebracht.
Sollte der Gesetzentwurf illegaldentdentdentdentdentdentdentdentdent, hochrangige Bundesbeamte und deren engste Familienangehörige Kryptowährungen zu erstellen, zu bewerben, zu besitzen oder damit zu handeln. Es handelt sich um einen der deutlichsten Versuche, den Einfluss von Politikern einzuschränken, der ihnen ermöglicht, von der schnell wachsenden Branche der digitalen Vermögenswerte zu profitieren.
Laut einer Pressemitteilung brachte Senator Jeff Merkley den Gesetzentwurf einund erklärte, dass dieser abziele , „das Vertrauen zwischen den Bundesstaaten und dem Kongress wiederherzustellen“ und das derzeit stattfindende „zutiefst korrupte Verhalten“ anzugehen.
Herr Merkley erklärte, es sei nahezu unglaublich, dass jemand Einfluss auf dendent gewinnen könne, indem er eine Kryptowährung kaufe und handle, die sich in dessen Besitz befinde und deren Regulierung ihm und seinen Behörden schwerfalle. Er bezeichnete dies als ein äußerst korruptes Vorgehen, das die nationale Sicherheit gefährde und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Regierung untergrabe.
Nach dem Gesetzesentwurf drohen bei Verstößen gegen die Regeln Geldstrafen von bis zu einer Million Dollar, und der/die Zuwiderhandelnde müsste zudem alle erzielten Gewinne zurückgeben. Das Gesetz würde während der gesamten Amtszeit des/der Beamten/Beamtin und darüber hinaus gelten.
Der Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, unterstützte den Gesetzentwurf ebenfalls. Er warnte davor, dass gewählte Amtsträger, deren Ruf teilweise von digitalen Token abhängt, die Demokratie untergraben könnten, indem sie unzulässigen Einfluss ausüben und möglicherweise ausländische Einmischung befürchten.
Obwohl derzeit nur ein kleiner Teil des Kongresses Kryptowährungen hält, berichtet Reuters, dass nur 13 Abgeordnete solche Bestände offenlegen; die weitreichende Formulierung des Gesetzesentwurfs könnte zu Veräußerungen führen und die Art und Weise, wie Beamte mit digitalen Vermögenswerten umgehen, grundlegend verändern.
Passive Anlagen wie Indexfonds könnten ausgenommen sein, der Gesetzestext wird jedoch noch geprüft.
Bill kritisiert Donald Trumps wachsenden Einfluss auf dem Kryptomarkt
Kürzlich überschritt der von World Liberty Financial, einem Unternehmen mit Verbindungen zur Familie Trump, eingeführte Stablecoin namens USD1die Marke von 2,1 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung. Der Token wird mit Bildern beworben, die eindeutig auf Trump basieren.
Es gibt auch eine Trump-bezogene Meme-Münze , die kürzlich für Aufsehen gesorgt hat. Berichten zufolge befinden sich 80 % des Gesamtbestands im Besitz von Trumps Mitarbeitern, seiner Familie und seinen Beratern, während die Öffentlichkeit nur 10 % hält.
Noch kontroverser ist das für diesen Monat geplante Galadinner, bei dem die 25 größten Besitzer der TRUMP-Meme-Münze VIP-Zugang erhalten und den Präsidentendent treffen können. Kritiker befürchten, dass dies Tür und Tor für käufliche Politik öffnet, insbesondere da auch Nicht-US-Bürger eine Münze erwerben könnten, die ihnen einen Anteil am Einfluss eines US-Präsidentendent.
Viele Republikaner haben sich weder zu der Meme-Münze noch zu der Gala geäußert, was Bedenken hinsichtlich der parteiübergreifenden Verantwortung aufkommen ließ.
Senatoren streiten über Gesetz und Vorstoß zur Regulierung von Stablecoins
Der „End Crypto Corruption Act“ kommt zu einem heiklen Zeitpunkt. Der US-Senat stimmt am 8. Mai über einen überparteilichen Gesetzentwurf ab, der Stablecoins wie 1-USD-Münzen regulieren soll. Das Ethikgesetz könnte entweder die Unterstützung für strengere Regeln stärken oder den Fortschritt zunichtemachen.
Einige Abgeordnete, insbesondere solche mit libertärer Ausrichtung, äußern Bedenken. Sie argumentieren, dass Amtsträger, wie Privatpersonen, das Recht haben sollten, über ihr persönliches Vermögen zu bestimmen. Senatorin Cynthia Lummis erklärte, sie sei offen fürtronEthikregeln, warnte jedoch davor, dass der aktuelle Vorschlag diese möglicherweise verfassungsrechtlich beeinträchtigen könnte.
Dennoch hat der EthikgesetzentwurftronUnterstützung von Antikorruptionsorganisationen erhalten. Virginia Canter von Democracy Defenders Action unterstützte das Gesetz mit den Worten: „Neue Finanzprodukte wie Stablecoins sollten kein Instrument für Korruption sein.“ Auch die Bürgerrechtsorganisation Public Citizen befürwortet den Gesetzentwurf.
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