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DeFi hat drei Optionen, falls die IRS-Regeln bestehen bleiben – Alex Thorn

VonSneha MuraliSneha Murali
3 Minuten Lesezeit
DeFi hat drei Optionen, falls die IRS-Regeln bestehen bleiben – Alex Thorn
  • Die IRS-Regeln verpflichten DeFi Plattformen dazu, als Broker zu agieren und Transaktionen zu melden.
  • DeFi -Plattformen können entweder die Regeln befolgen, US-Nutzer aussperren oder vollständig dezentralisiert werden.
  • Jede Option birgt Herausforderungen, die sich auf Datenschutz, Wachstum und Innovation auswirken.

Die neuen Regeln der US-Steuerbehörde (IRS) stufen DeFi Plattformen als Broker ein und schreiben KYC-Prüfungen sowie die Meldung von Transaktionen vor. DeFi -Dienste stehen nun vor der Wahl: entweder die Vorschriften einzuhalten, US-Nutzer zu sperren oder vollständig zu dezentralisieren. Jeder dieser Wege birgt Risiken und könnte die Zukunft des dezentralen Finanzwesens erheblich beeinflussen.

Die US-Steuerbehörde IRS hat kürzlich eingeführt MeldepflichtenDeFiDeFiDeFi DeFiDeFiDeFiDeFi DeFiDeFi Plattformen und -Benutzeroberflächen als Broker ein, die komplexe Transaktionen und Nutzerinformationen melden müssen.

Die des IRS am 27. Dezember 2024 veröffentlichte endgültige Meldepflicht defiDeFiDeFi DeFiDeFiDeFiDeFi DeFiDeFitractrac tractractractrac tractracmüssen daher den KYC-Vorschriften entsprechen und Transaktionsdaten ihrer Nutzer melden.

Diese Regulierungen stellen DeFi -Anwendungen vor große Herausforderungen, da die meisten von ihnen auf den Prinzipien der Dezentralisierung und des Datenschutzes basieren. Solche Regulierungen könnten Innovationen ersticken und Plattformen ins Ausland verlagern, was dem grundlegenden Ethos der Kryptowelt diametral entgegensteht.

Angesichts der nahenden Fristen muss die Branche entscheiden, wie sie sich an diese Regeln anpassen will. Alex Thorn, Forschungsleiter bei Galaxy Digital, hat drei mögliche Wege genannt, falls die IRS-Regeln nicht geändert werden.

Option 1: Einhaltung der IRS-Regeln

Die erste Option für DeFi -Plattformen besteht darin, die neuen IRS-Vorschriften einzuhalten. Dies erfordert die Einführung von KYC-Protokollen, die Erfassung von Nutzerdaten und die anschließende Meldung von Transaktionen an die IRS.

Die Einhaltung der Vorschriften ist jedoch leichter gesagt als getan. Viele DeFitractrac tractractractrac tractracwas die Umsetzung solcher Änderungen erheblich erschwert.

Die Einhaltung dieser Vorgabe würde auch Nutzer ausschließen, die Wert auf Datenschutz und Dezentralisierung legen.

Darüber hinaus könnte der zusätzliche administrative und technische Aufwand den Betrieb kleinerer Projekte unwirtschaftlich machen. Plattformen, die jedoch bereit sind, diese Zugeständnisse zu machen, können durch die Einhaltung der Vorschriften weiterhin US-Nutzer bedienen und gesetzeskonform agieren.

Option 2: US-Nutzer blockieren 

Die andere Alternative besteht darin, US-Nutzer komplett auszuschließen. Einige DeFi -Anwendungen haben daher ihre Websites abgeschaltet oder sogar Funktionen für Nutzer in den USA deaktiviert. Diese Maßnahme hat den Plattformen zwar geholfen, Regulierungen zu umgehen, schränkt aber gleichzeitig die Reichweite potenzieller Nutzer ein.

Das globale DeFi Ökosystem würde weiter fragmentiert, da sich Plattformen auf Bereiche konzentrieren, in denen die regulatorischen Rahmenbedingungen vergleichsweise einfacher zu erfüllen sind. Das Risiko besteht jedoch darin, dass viele Mitglieder der US-amerikanischen Krypto-Community ausgeschlossen werden, was die breitere Akzeptanz von DeFiverlangsamen wird.

Option 3: Tiefe Dezentralisierung 

Thornes dritte Option sieht vor, dass Protokolletracim Gegenzug für vollständige Dezentralisierung auf Einnahmengenerierung und Smart-Contract-Upgrades verzichten. diesem Modell würden die DeFitractrac tractractractrac tractraceine gemeinschaftsorientierte Governance abgewickelt.

Durch eine „starke Dezentralisierung“ könnten Plattformen wahrscheinlich vermeiden, als „Vermittler“ zu fungieren, da sie keine Informationen über ihre Nutzer sammeln oder Transaktionen anordnen könnten.

Dieser Ansatz folgt zwar den Grundsätzen der Dezentralisierung, birgt aber auch eigene Probleme. Innovationen könnten eingeschränkt, die Benutzerfreundlichkeit sinken und die Monetarisierungsmöglichkeiten beeinträchtigt werden.

Schätzungen zufolge werden die neuen Regeln weitere 875 DeFi Betreiber sowie rund 2,6 Millionen US-Steuerzahler betreffen. Branchenkritiker bezeichnen die Regeln als „extrem belastend“ und haben sogar Klagen wegen Rechtswidrigkeit eingeleitet.

verlagern DeFi und letztlich der US-Kryptoindustrie schaden könnten. abhalten könnten DeFi .

Die Öffentlichkeit kann bis zum 30. Oktober 2025 zu dieser vorgeschlagenen Regelung Stellung nehmen. Die Behörde hat zudem vorläufig eine öffentliche Anhörung für den 7. November 2025 angesetzt. Diese Fristen zur Einhaltung der Vorschriften sollten nicht verstreichen, ohne dass die Branche DeFi Plattformen auf die geänderten Betriebsabläufe vorbereitet.

vor schwierige Entscheidungen DeFi . Compliance könnte zwar Legitimität schaffen, jedoch auf Kosten von Dezentralisierung und Datenschutz. -Prinzipien bewahren DeFi , würde aber Benutzerfreundlichkeit und Innovation beeinträchtigen.

Die neuen IRS-Regeln stellen DeFi vor eine entscheidende Wahl. Unternehmen müssen sich entscheiden: Entweder sie erfüllen die Regeln, sperren US-Nutzer aus oder sie gehen vollständig auf Dezentralisierung um.

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