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Die Integration von DeepSeek-KI in Geräte nimmt trotz drohender US-Sanktionen zu

VonOwotunse AdebayoOwotunse Adebayo
3 Minuten Lesezeit
Die Integration von DeepSeek-KI in Geräte nimmt trotz US-Sanktionen zu
  • DeepSeek verzeichnet eine neue Welle von KI-Einsätzen in Geräten, obwohl weiterhin potenzielle Sanktionen der Vereinigten Staaten drohen.
  • Lenovo, Geely und UBTech gehören zu den Unternehmen, die voraussichtlich die KI-Modelle von DeepSeek einsetzen werden.
  • Das Unternehmen ist auf dertracnach Technologieunternehmen, die nach kostengünstigeren Alternativen zu anderen KI-Modellen suchen.

Das chinesische KI-Startup DeepSeek sorgt weiterhin für Aufsehen innerhalb und außerhalb der KI-Branche. Neuen Berichten zufolge zeigen nun mehrere Hightech-Unternehmen Interesse an dem Unternehmen.

Chinesische Technologieunternehmen aus den Bereichen PCs, Roboter und Elektrofahrzeuge haben Berichten zufolge Interesse an der Technologie des KI-Unternehmens bekundet. Allerdings lastet weiterhin die Gefahr der US-Sanktionen auf dem Unternehmen. Trotzdem bietet dies chinesischen Firmen Hoffnung, die trotz der drohenden US-Maßnahmen erfolgreich sind.

Lenovo Group, das Unternehmen hinter dem PC-Hersteller, UBTech, einem in Shenzhen ansässigen Robotikunternehmen, und dem Elektrofahrzeughersteller Geely gehören zu den wenigen, die die Technologie des KI-Unternehmens bereits in ihren Produkten eingesetzt haben. 

Lenovo führt die Liste der Technologieunternehmen an, die das KI-Modell von DeepSeek übernehmen

DeepSeek, das KI-Startup aus Hangzhou, erregte nach der Veröffentlichung seiner KI-Modelle DeepSeek-V3 und DeepSeek-R1 großes Aufsehen. Die Modelle, insbesondere das R1, sorgten in der KI-Branche für Schlagzeilen und lösten in Silicon Valley regelrechte Begeisterung aus. Dies lag vor allem an den beeindruckenden Ergebnissen; Experten stellten fest, dass es die menschliche Denkweise nachahmt.

Ein weiteres Problem bei der Entwicklung waren die zur Erstellung der Modelle verwendeten Mittel. Das Unternehmen nutzte nur einen Bruchteil des Budgets größerer KI-Unternehmen der Branche. Obwohl sich der Hype inzwischen gelegt hat, genießt die Firma weiterhin das Interesse von Unternehmen der Technologiebranche.

Lenovo gab beispielsweise Anfang der Woche in einem Weibo-Beitrag bekannt, dass das Unternehmen das DeepSeek-Modell in seinen KI-Assistenten Xiaotian integriert hat, der für Lenovo-PCs entwickelt wurde. Das Unternehmen erklärte, die Implementierung werde die Fähigkeiten verbessern – vom Textverständnis und der Codegenerierung bis hin zu mathematischen und logischen Fähigkeiten.

Lenovo hat seinen KI-Assistenten Xiaotian Anfang letzten Jahres vorgestellt und angekündigt, ihn künftig breiter einzusetzen und in Tablets, Smartphones und andere Technologieprodukte zu integrieren. Xiaotian soll Nutzern helfen, Aufgaben zu automatisieren, beispielsweise Dokumente zusammenzufassen und zu übersetzen sowie Protokolle von Besprechungen zu erstellen. Laut einer unternehmensnahen Quelle strebt Lenovo zudem eine engere Zusammenarbeit mit dem KI-Unternehmen an.

Die Technologie von DeepSeek wird von Technologieunternehmentrac

Die Nachricht über die Zusammenarbeit zwischen DeepSeek und Lenovo kommt in einer Woche, in der der Computerhersteller den Bericht „CIO Playbook 2025“ veröffentlichte. Der Bericht hebt hervor, dass die Rentabilität von KI-Investitionen das größte Hindernis für deren Einführung in Unternehmen darstellt. Er zeigt auch, dass rund 37 % der Befragten der Technologie weiterhin skeptisch gegenüberstehen, während neun von zehn IT-Experten in Unternehmen angaben, dass KI ihre Erwartungen erfüllt habe.

Ken Wong,dent der Solutions and Services Group von Lenovo, betonte, dass KI schnelles Handeln erfordere. „KI ist Marathon und Sprint zugleich – es bedarf paralleler Anstrengungen, um Systeme rasch zu modernisieren und gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit der Technologieinfrastruktur zu gewährleisten“, sagte er.

Er fügte hinzu, dass Studien gezeigt hätten, dass Unternehmen einige Aspekte der KI vereinfachen müssten, um deren Wirkung enj. „Unsere Forschung zeigt, dass Organisationen die Konzeption, den Einsatz und die Integration von KI-Lösungen vereinfachen müssen, um die Wirkung dieser Investitionen zu verdeutlichen. Dies wird das Vertrauen stärken und zukünftige Investitionen fördern“, so Ken Wong weiter.

DeepSeeks Erfolg in der KI-Branche scheint Unternehmen weltweit geholfen zu haben, indem er ihnen gleiche Wettbewerbsbedingungen zu geringeren Kosten ermöglicht. UBTech, einer der größten Hersteller humanoider Roboter in China, arbeitet ebenfalls daran, DeepSeeks KI-Modelle in seine Roboter zu integrieren. Laut dem Nachrichtenportal „The Paper“ wird der Einsatz den Robotern helfen, Anweisungen in komplexen realen Umgebungen zu verstehen und so Aufgaben in Fabriken auszuführen.

Der Elektroautohersteller Geely integriert das Reasoning- Modell R1 in sein KI-Modell Xinrui. Das Unternehmen möchte das Modell in sein selbstentwickeltes Modell einbinden, um ein fahrzeuginternes KI-System zu entwickeln, das die Bedürfnisse der Autofahrer vorhersagen und verstehen kann. Laut TF Securities bieten DeepSeeks deutlicher Kostenvorteil und der Open-Source-Ansatz bessere Möglichkeiten für KI-Anwendungen.

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