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Databricks strebt eine Kapitalerhöhung mit einer Bewertung von über 130 Milliarden US-Dollar an

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth
3 Minuten Lesezeit
Databricks strebt eine Kapitalaufnahme bei einer Bewertung von über 130 Milliarden Dollar an.
  • Databricks plant angeblich eine Kapitalerhöhung mit einer Bewertung von über 130 Milliarden Dollar, was 30 % höher ist als bei der letzten Finanzierungsrunde.
  • Die vorherige Kapitalerhöhung des Unternehmens wurde genutzt, um seine KI-Strategie zu stärken, Akquisitionen und Forschung voranzutreiben und eine operative Datenbankkategorie einzuführen.
  • Andy Konwinski, Mitbegründer des Unternehmens, warnte davor, dass die USA ihre Vormachtstellung in der KI-Forschung an China verlieren, und bezeichnete dies als Bedrohung für die Demokratie.

Databricks befindet sich Berichten zufolge in Gesprächen über eine Kapitalerhöhung mit einer Bewertung von über 130 Milliarden US-Dollar. Diese Bewertung liegt 30 % über der Bewertung des Datenanalyseunternehmens aus der letzten Finanzierungsrunde im September, bei der 100 Milliarden US-Dollar erreicht wurden.

Laut einem Bericht von The Information vom Montag hat Databricks noch keine Absichtserklärung mit einer Investmentfirma unterzeichnet. Bei der letzten Kapitalerhöhung hatte das Unternehmen erklärt, auf traczu sein, einen Jahresumsatz von 4 Milliarden US-Dollar zu erzielen.

Die KI-Produkte von Databricks steigern den Jahresumsatz

Das Unternehmen gab bekannt, dass sein Jahresumsatz durch die stark steigende Nachfrage nach seinen Produkten im Bereich der künstlichen Intelligenz getrieben wird. Laut der Ankündigung plant Databricks, die Erlöse zur Stärkung seiner KI-Strategie, für Akquisitionen und Forschung sowie für die Einführung einer Produktkategorie für operative Datenbanken zu verwenden.

Das Datenanalyseunternehmen Databricks gab bekannt, dass es Agent Bricks ausbauen und in seine Datenbanklösung Lakebase investieren will. Laut Databricks unterstützt Agent Bricks die Entwicklung hochwertiger, produktionsreifer KI-Agenten, die für die Unternehmensdaten der Nutzer optimiert sind. Lakebase hingegen ist eine operative Datenbank (OLTP), die auf der Open-Source-Plattform PostgreSQL basiert und für KI-Agenten optimiert ist.

„Wir verzeichnen ein enormes Interesse von Investoren aufgrund der Dynamik unserer KI-Produkte, die die weltweit größten Unternehmen und KI-Dienstleistungen unterstützen.“

Ali Ghodsi, Mitgründer und CEO von Databricks.

Ghodsi bestätigte außerdem, dass jedes Unternehmen seine Unternehmensdaten sicher in KI-Anwendungen und -Agenten umwandeln kann. Er ist überzeugt, dass diese Initiative Unternehmen dabei hilft, ihren Umsatz schneller zu steigern, effizienter zu arbeiten und fundiertere Entscheidungen mit geringerem Risiko zu treffen.

Das Unternehmen bekannt , im zweiten Quartal einen Umsatz von über 4 Milliarden US-Dollar erzielt zu haben, was einem Wachstum von 50 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Databricks teilte außerdem mit, dass seine KI-Produkte einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar erreicht haben.

Databricks hat kürzlich Kapital aufgenommen, nachdem das Unternehmen im ersten Halbjahr ein verstärktes Wachstum und eine Expansion verzeichnete. Databricks arbeitet zusammen . Das Unternehmen gab außerdem bekannt, dass derzeit über 20.000 Organisationen, darunter Block, Comcast, Condé Nast, Shell und Rivian, auf die Databricks Data Intelligence Platform setzen.

Konwinski sagt, die USA verlören ihre Vormachtstellung in der KI-Forschung an China

Andy Konwinski, Mitgründer des Unternehmens, warnte , dass die USA ihre Vormachtstellung in der KI-Forschung an China verlieren. Er bezeichnete diese Entwicklung als existenzielle Bedrohung für die Demokratie.

Der Mitbegründer des KI-Forschungs- und Risikokapitalunternehmens Laude erklärte, vieledentkönnten bestätigen, dass sie im letzten Jahr doppelt so viele interessante KI-Ideen von chinesischen wie von amerikanischen Unternehmen gelesen hätten. Konwinski sagte am vergangenen Wochenende auf dem Cerebral Valley AI Summit, dass große KI-Konzerne wie OpenAI, Meta und Anthropic die Innovation vorantreiben, die bisher größtenteils proprietär und nicht Open Source sei. Er ist außerdem überzeugt, dass diese Unternehmen hochqualifizierte akademische Talente mit Gehältern in Millionenhöhe abwerben, die das Gehalt von Experten an Universitäten bei Weitem übertreffen.

Cryptopolitan bereits berichtete , dass Konwinski erklärte, Ideen müssten frei mit der breiteren akademischen Gemeinschaft ausgetauscht und diskutiert werden, um sich zu entwickeln. Er argumentierte außerdem, dass generative KI ein direktes Ergebnis der Transformer-Architektur sei. 

Der Mitbegründer von Databricks ist überzeugt, dass das Land, dem als erstes der nächste Durchbruch auf der Ebene der Transformer-Architektur – einer entscheidenden Trainingsmethode – gelingt, einen Wettbewerbsvorteil in der KI-Branche haben wird. Konwinski merkte zudem an, dass China durch die Förderung von KI-Innovationen massive staatliche Unterstützung erhält. Er erklärte, dass Unternehmen wie DeepSeek und Alibabas Qwen Open Source veröffentlichen dürfen, wodurch andere darauf aufbauen können.

Konwinski räumte ein, dass die Situation in den USA anders sei, was die Vormachtstellung des Landes in diesem Sektor einschränke. Er sagte, dieser Trend stelle nicht nur eine Gefahr für die Demokratie dar, sondern auch eine wirtschaftliche Bedrohung für große KI-Labore. Er betonte zudem, die Branche müsse sicherstellen, dass die USA weiterhin führend und offen blieben.

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