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Datenwissenschaftler gehören laut einer Studie von NodeFlair zu den bestbezahlten IT-Fachkräften

VonAamir SheikhAamir Sheikh
Lesezeit: 2 Minuten
Datenwissenschaftler
  • Data Scientists zählen zu den bestbezahlten Fachkräften im Technologiebereich.
  • Eine Studie von NodeFlair deutet auf ein atemberaubendes Wachstum der Gehälter von Datenwissenschaftlern hin.
  • Die Gehälter von Datenwissenschaftlern haben die von Softwareingenieuren überstiegen.

Laut einer neuen Studie von NodeFlair haben sich die Gehälter von Data Scientists im letzten Jahr vervielfacht. Früher galten Softwareentwickler als die bestbezahlten Fachkräfte im Technologiesektor, doch Data Scientists haben sie – zumindest in Singapur – überholt. Experten für Cybersicherheit und künstliche Intelligenz sind laut dem Bericht nun die gefragtesten und bestbezahlten Fachkräfte. 

NodeFlair ist eine Karriereplattform, die Unternehmen bei der Suche nach Top-Talenten im Technologiesektor unterstützt und IT-Fachkräften hilft, ihre Karrierechancen optimal zu nutzen. Ihre neue Studie liefert vielversprechende Ergebnisse für alle, die eine Karriere im Bereich der künstlichen Intelligenz anstreben.

Datenwissenschaftler übertreffen den Rest der Masse

Laut dem Bericht sind die Gehälter von Datenwissenschaftlern um 11,3 Prozent gestiegen, während die Gehälter der zuvor gefragten Softwareingenieure im Jahr 2023 leicht um 0,99 Prozent gesunken sind. Auch die Gehälter von Blockchain-Ingenieuren gingen aus verschiedenen Gründen um 5,14 Prozent zurück, wobei der größte Einflussfaktor offenbar von Kryptobörsen wie Binance und FTX ausgeht, gegen die Ermittlungen laufen.

Quelle: NodeFlair
Quelle: NodeFlair

Softwareingenieure sind zwar weiterhin gefragt, doch die intensive Suche nach ihnen, die während der COVID-Pandemie ihren Höhepunkt erreicht hatte, hat sich etwas abgekühlt. Da die meisten öffentlichen und privaten Einrichtungen in diesem Zeitraum geschlossen waren, stieg die Nachfrage nach Softwareingenieuren sprunghaft an, da sich vieles ins Internet verlagerte. Wichtig zu berücksichtigen ist, dass die Gehälter dieser Fachkräfte trotz des prozentualen Rückgangs im Vergleich zu 2021 insgesamt gestiegen sind. Das Unternehmen erklärte:

„Im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen Jahren, in denen die Gehälter im Technologiesektor ein deutliches Wachstum verzeichneten, ist nun ein allgemeiner Rückgang der Gehälter für verschiedene Positionen im Technologiebereich zu beobachten.“ 

Quelle: NodeFlair

Durchschnittsgehälter von Datenwissenschaftlern

Die Studie ergab, dass singapurische Hochschulabsolventen im Bereich digitaler Technologien, insbesondere Data Scientists, als Berufsanfänger ein Grundgehalt von 5.500 US-Dollar und als Manager von 12.500 US-Dollar im Monat erhielten. Im Vergleich dazu verdienen Full-Stack-Softwareentwickler in Singapur als Berufsanfänger etwa 5.000 US-Dollar und als Manager 11.000 US-Dollar. Der Bericht zeigt, dass diese Fachkräfte in anderen Branchen deutlich mehr verdienen als ihre Kollegen. Klingt spannend, oder?

Vergleicht man sie mit anderen Branchen, so verdienten Absolventen der Kunst- und Medienwissenschaften durchschnittlich rund 3730 US-Dollar monatlich, während Wirtschaftswissenschaftler mit einem Gehalt von 4150 US-Dollar monatlich etwas besser abschnitten. Dies beweist, dass KI- und IT-Fachkräfte weiterhin sehr gefragt sind. Diese Nachfrage wird in Zukunft weiter steigen, da mit dem Aufkommen künstlicher Intelligenz auch Cyberkriminalität zunimmt, was defiden Bedarf an Cybersicherheits- und KI-Experten erhöhen wird.

Adrian Goh, Mitbegründer von NodeFlair, schrieb in einem Beitrag:

„Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs um die besten Talente müssen sich Unternehmen auf kürzere durchschnittliche Betriebszugehörigkeiten und höhere Fluktuationsraten einstellen. Führungskräfte im Engineering wissen, dass die Fluktuation von Fachkräften mehr als nur einmalige Rekrutierungskosten verursacht; sie ist ein wesentlich kostspieligerer Prozess der Einarbeitung und des Ausscheidens neuer Mitarbeiter, der die Entwicklungsstrategie nur minimal beeinträchtigen darf.“

Quelle: Adrian Goh

Diese Aussage ist eine gute Nachricht für alle, die in den Bereichen Datenwissenschaft und KI tätig sind, da die Nachfrage nach ihnen aufgrund einer Vielzahl von Startups und einer wachsenden Zahl von Projekten sowohl von Technologiegiganten als auch von anderen Unternehmen weiter steigen wird.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Aamir Sheikh

Aamir Sheikh

Aamir ist Technologiejournalist mit fast sechs Jahren Erfahrung in der Krypto- und Technologiebranche. Er absolvierte die MAJ University mit einem MBA in Finanzen und Marketing. Derzeit arbeitet er für Cryptopolitan, wo er über die neuesten Entwicklungen auf den Kryptowährungsmärkten und Preisprognosen berichtet.

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