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Cybersicherheitsunternehmen behaupten, dass Hacker der chinesischen Regierung Krypto-Unternehmen ins Visier nehmen

VonGiorgi MichelidzeGiorgi Michelidze
1 Minute Lesezeit
Chinesische Krypto-Hacker

Chinesische Krypto-Hacker

Laut FireEye, einem globalen Cybersicherheitsunternehmen, zielen chinesische Staatshacker seit mehr als drei Jahren auf verschiedene Unternehmen ab, darunter auch solche mit Schwerpunkt auf Kryptowährungen.

Der Bericht von FireEye wurde erstmals am 2. August veröffentlicht und beschreibt detailliert die gesamte Malware, die die Hacker eingesetzt haben, wo sie diese eingesetzt haben und wie sie diese eingesetzt haben.

Der Bericht spricht über die chinesische staatliche Spionageeinheit APT41. Laut Berichtführt diese Einheit im Zusammenhang mit den chinesischen Fünfjahresplänen bösartige Angriffe auf ausländische Unternehmen, konzentriert sich aber auch auf das Sammeln von Informationen für zukünftige Ereignisse wie politische Ereignisse und Unternehmensveränderungen.

Was haben die chinesischen Hacker im Visier?

Dem Bericht zufolge wurde die Cybereinheit APT41 dabei beobachtet, wie sie versuchte, in verschiedene Branchen einzudringen, darunter die Spieleindustrie, die Pharmaindustrie, den Einzelhandel usw.

Folgende Länder sind von den böswilligen Angriffen betroffen: Südkorea, Japan, Vereinigte Staaten, Südafrika, Türkei, Singapur, die Niederlande, Myanmar, das Vereinigte Königreich und Hongkong.

Krypto-Unternehmen betroffen

Der erste dokumentierte Angriff von APT41 auf eine Blockchain-basierte Plattform erfolgte bei einem Angriff auf ein Blockchain-Gaming-Startup. Die verwendete Schadsoftware heißt XMRig und installiert Monero-Mining-Malware auf verschiedenen Datenbanken.

FireEye weist jedoch auch darauf hin, dass einige dieser Angriffe möglicherweise nicht von chinesischen Staaten in Auftrag gegeben wurden, einige aber tatsächlich Ähnlichkeiten mit der chinesischen Außenpolitik aufweisen.

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Giorgi Michelidze

Giorgi Michelidze

Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“

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