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Cyberkriminalität, bei der Krypto-Lösegeld gefordert wird, gibt Anlass zur Sorge

In diesem Beitrag:

Cyberkriminalität nimmt zu, und gemäß einer neuen Verordnung fordern die Täter Kryptowährungen als Lösegeld für die Datenwiederherstellung. Es handelt sich um sogenannte Ransomware-Angriffe, bei denen Kryptowährungen als Zahlungsmittel dienen. Diese Probleme durch Hackerangriffe auf Webseiten haben sich in den letzten Jahren, insbesondere im Zuge der Covid-19-Pandemie, verschärft.

Die G7 hat darauf hingewiesen, dass all diese Cyber-Hilfsgelder in Form von Kryptowährungen mit hohem Nennwert terroristischen Organisationen zugutekommen. Dieses Problem führt dazu, dass immer mehr Menschen Kryptowährungen als kostengünstige Finanzierungsmöglichkeit im Cyberraum misstrauen. Die Gelder dieser Terrorgruppen sind für verschiedene Zwecke bestimmt, vor allem für den Waffenkauf.

In den vergangenen Jahren Cyberkriminalität , aber nicht so häufig wie heute. Einige US-amerikanische Behörden haben Beschwerden über Krypto-Hacking in Nordkorea erhalten. Dieses Land verzeichnet die höchste Anzahl an Hilfsanträgen mit Kryptowährung, die für den Bau von Bomben verwendet werden.

Maßnahmen gegen Cyberkriminalität

Um den Missbrauch von Kryptowährungen für illegale Zwecke zu verhindern, werden unter anderem die FATF-Richtlinien umgesetzt. Mit dieser Maßnahme soll Cyberkriminalität eingeschränkt und somit die Verbreitung von Kryptowährungen reduziert werden. Dies mag für Unternehmen, die auf diese virtuellen Währungen angewiesen sind, schwierig sein, ist aber unerlässlich, um eine Blockierung zu verhindern.

Obwohl Cyberkriminalität nahezu unvermeidbar ist, wenn keine Maßnahmen zur Eindämmung getroffen werden können, verfügt die G7 bereits über eine Liste der von dieser neuen Betrugsmasche betroffenen Bereiche. Besonders hervorzuheben sind bekannte Unternehmen, Krankenhäuser und Schulen. Weltweit sind Japan, Frankreich, Kanada, die USA und weitere Länder am stärksten von dieser Diebstahlsmasche betroffen.

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Eine weitere Form der Kriminalität findet im Darknet statt. Diese verbotene Website bietet einen Dienst an, über den Kriminelle Waffen, Drogen oder andere Güter mit virtueller Währung erwerben können. Da es sich um Online-Seiten handelt, die ein verborgenes Verschlüsselungsnetzwerk nutzen, haben viele legale Organisationen keinen Zugriff darauf.

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