Der Kauf von Kryptowährungen mit der Apple Card verstößt gegen die Nutzungsvereinbarung

Apple blockiert den Start der mobilen Krypto-Wallet von Uniswap Labs für iPhone-Nutzer
Der Kauf von Kryptowährungen verstößt gegen die Richtlinien der neu eingeführten Apple Card. Die Apple Card, die diesen Sommer auf den Markt kommt, ist der nächste große Trend und wird von keiner Bank angeboten.
Apple erlaubt seinen Kunden cash , Kryptowährungen gegen Fiatgeld einzutauschen jedoch laut Vereinbarung nicht, Kryptowährungen mit der Karte zu kaufen. Apple-Karteninhaber haben nicht die Möglichkeit
Reuters veröffentlichte einen Bericht, der die Vereinbarung mit Goldman Sachs darlegt. Apple bringt die Apple Card auf den Markt, um seinen Kunden durch Mehrwertdienste einen besseren Support zu bieten.
Das Unternehmen möchte das Apple-Erlebnis so reibungslos wie möglich gestalten, indem es eine Zahlungsmethode einführt, die auf die Bedürfnisse der Nutzer (Apple) zugeschnitten ist – heißt es in dem Bericht.
Alles, was mit Geld zu tun hat, ist mit der Apple Card nicht möglich. Die Nutzungsbedingungen verbieten cash und cash Transaktionen. Kryptowährungen können daher nicht mit der Apple Card gekauft werden.
Die Apple Card wird diesen Sommer als integrierte Apple-Lösung für Mobile Banking eingeführt. Sie wird sowohl über die digitale Wallet-App des iPhones als auch als eigenständige, von Goldman Sachs herausgegebene Titankarte angeboten, die für sich genommen ein echtes Statement setzt.
Aber stimmt die Theorie, dass Kryptowährung cash ist?
Der Richter im Fall gegen das Bankinstitut Chase sieht das anders. Er ist der Ansicht, dass die Beklagte (Chase) im Recht ist und Kryptowährung lediglich ein weiteres monetäres Gut darstellt – kein cash oder cash.
Der laufende Fall ist eng mit Chase verknüpft, daher wurden alle Berufungen gegen Chases Antrag auf Abweisung abgelehnt, es sei denn, die Apple-Karte wird dem cashgleichgestellt.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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