Kryptowährungshändler, die mit Opioiden handeln, stellen eine Komplikation für das System dar

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Der Handel mit Opioiden über Kryptowährungen stellt sowohl für die Strafverfolgungsbehörden als auch für die Kryptowährungsbranche eine Bedrohung dar, da er der Kryptowährung einen schlechten Ruf einbringt, obwohl sein Anteil sehr gering ist.
Die Strafverfolgungsbehörden haben ihre Bemühungen verstärkt, den Einsatz von Kryptowährungen im illegalen Drogenhandel tracund zu unterbinden.
Da Drogenhändler Kryptowährungstransaktionen für den Online-Kauf von Drogen nutzen, wird die Opioidkrise immer komplexer. Die Strafverfolgungsbehörden verstärken jedoch ihre Bemühungen, dieses Problem einzudämmen.
DEA gegen Kryptowährungs-Opioidhändler
Ein Beamter der Drogenbekämpfungsbehörde (DEA) erklärte dazu, dass die Behörde ihr Bestes tue, um das Problem in den Griff zu bekommen. Er führte weiter aus, dass die Nutzung des Darknets unter Kriminellen zum Drogenkauf weit verbreitet sei und dass sie dabei Kryptowährungen als Zahlungsmittel verwendeten.
Der Grund für die weitverbreitete Nutzung von Kryptowährungen durch Kriminelle liegt in ihrer Anonymität, da bei Kryptowährungstransaktionen weder die Transaktionsdetails noch diedentoffengelegt werden.
Darüber hinaus sind die Behörden besonders besorgt über die Droge Fentanyl, die entweder aus China oder Mexiko ins Land gelangt. Sie ist 50-mal stärker als Heroin.
Kryptowährungshändler, die Opioide verkaufen, verschärfen die Bedrohung
Laut den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) waren im Jahr 2017 von 70.000 Drogentodesfällen in den USA zwei Drittel auf Opioide zurückzuführen. Darüber hinaus hat sich die Sterberate durch Drogenüberdosen in den letzten zwei Jahrzehntenversechsfacht.
Laut einem Bericht der australischen Forscher Sean Foley, Talis Putnins und Jonathan Karlsen gaben Beamte der DEA an, dass illegale Transaktionen im Zusammenhang mit Drogenaktivitäten, bei denen Bitcoin im Spiel war, jährlich einen Wert von 76 Milliarden Dollar erreichten.
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Aroosa Nadeem
Die Medienwissenschaftlerin und leidenschaftliche Medienfachfrau Aroosa hat ein besonderes Talent für digitalen Medienjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat bereits für verschiedene digitale Medienverlage in unterschiedlichen Bereichen wie Technologie, Gesundheit und Finanzen Beiträge verfasst.
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