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Kryptowährung bekämpft Menschenhandel

In diesem Beitrag:

  • Kryptowährungsbörsen wie Gemini, Coinbase, Paxful und Bitfinex unterstützen eine Organisation, die gegen Menschenhandel kämpft.
  • Das Cryptocurrency Consortium (ATCC) arbeitet mit Kryptowährungsagenturen zusammen, um Gelder zu beschaffen, und gleichzeitig mit Anwälten, um gegen deren Anliegen vorzugehen.
  • Die gemeinnützige Organisation ist in den Bereichen Blockchain und Kryptowährungsbörsen aktiv und kämpft gegen den sexuellen Missbrauch, dem manche Kinder ausgesetzt sind, ohne dabei Gewinnabsichten zu verfolgen.

Kryptowährung bekämpft Menschenhandel

Kryptowährungsbörsen wie Gemini, Coinbase, Paxful und Bitfinex unterstützen eine Organisation, die gegen Menschenhandel kämpft . Das Cryptocurrency Consortium (ATCC) arbeitet mit Kryptoorganisationen zusammen, um Spenden zu sammeln, und kooperiert mit Anwälten, um gegen deren Anliegen vorzugehen.

Die gemeinnützige Organisation ist in den Bereichen Blockchain und Kryptobörsen aktiv, kämpft gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und verfolgt keine Gewinnabsicht. Die Kryptofirmen überwachen Informationen zu Menschenhandel und sexuellem Kindesmissbrauch. Bei eingehenden Meldungen benachrichtigen sie andere Mitglieder der ATCC und die zuständigen Polizeibehörden.

ATCC existiert erst seit April 2020. Aaron Kahler, der Gründer von ATCC, sagte, die Hauptziele des Unternehmens seien die Prävention, Aufdeckung und Meldung von Menschenhandel und Kindesausbeutung.

Herr Kahler erläuterte weiter, wie seine Organisation zusätzliche Programme für Schulungen, Datenerhebung und die Entwicklung von Instrumenten zur Bekämpfung der verheerenden Folgen etabliert. John Kothanek, Senior Director Global Intelligence bei der Kryptobörse Coinbase, erklärte, die Partnerschaft sei aufgrund übereinstimmender Werte zustande gekommen.

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Das Unternehmen ist in mehreren Gruppen aktiv, die den betrügerischen Einsatz von Geldern im Zusammenhang mit Menschenhandel aufdecken. Dabei beschränkt sich das Unternehmen nicht nur auf Sklaverei, sonderndentauch eingerichtete Lösegeldkonten und Geldwäsche jeglicher Art.

Chainanlysis, ein weiteres Mitglied der ATCC, konnte bis 2019 BTC- und ETH-Transaktionen im Wert von 930.000 US-Dollar aufdecken, die mit Material für sexuellen Kindesmissbrauch in Verbindung standen. Ein Bericht des Financial Crimes Enforcement Network stellte fest, dass einige Menschenhändler mit Krypto-Konten in Verbindung standen.

Hoffentlich wird die Arbeit, die zur Bekämpfung der kriminellen Aktivitäten dieser Krypto-Giganten geleistet wird, mit der Zeit dazu führen, dass Kryptowährungen nicht länger zum Missbrauch von Menschen missbraucht werden.

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